Mit welchen Fragestellungen beschäftigt sich das Studienfach?

    • (schulische) Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung
    • Fragen der Inklusion
    • aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen der Erziehungswissenschaften und der studierten Fächer (breite Fächerauswahl)
    • didaktische und methodische Fragestellungen – welche (z.B. durch den Lehrplan der jeweiligen Schulen vorstrukturierten Inhalte) bearbeite ich mit den Schülerinnen und Schülern mit welchen Methoden? Welche Rolle habe ich als Lehrkraft?

    Was sind mögliche Berufsfelder und Arbeitgeber nach dem Studium?

    • Lehrkraft an einer staatlichen Förderschule/Förderzentrum in Bayern
    • Lehrkraft in anderen Bundesländern
    • Lehrkraft an privaten Schulen
    • vielfältige, mit den Studieninhalten verwandte Bereiche außerhalb der Schule

    Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten solltest du für das Studium mitbringen?

    • Motivation
    • Kreativität
    • Flexibilität
    • Strukturiertheit und Klarheit
    • Reflexionsfähigkeit
    • Offenheit
    • Teamfähigkeit
    • Geduld

    Welche Interessen solltest du für das Studium mitbringen?

    • Interesse am Umgang mit jungen Menschen mit Beeinträchtigungen
    • Interesse an Wissenschaftstheorie und am wissenschaftlichen Arbeiten
    • Interesse an heil- und sonderpädagogischen Fragestellungen
  • Lehramt für Sonderpädagogik

  • Staatsexamen

    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn SS / WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 9 Semester
    Hinweise Sonderpäd. Fachrichtungen: Geistigbehindertenpäd., Körperbehindertenpäd., Sprachbehindertenpäd., Lernbehindertenpäd., Pädagogik bei Verhaltensstörungen

Aktuelles

Die hier wiedergegebenen Informationen beziehen sich auf die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) in der Fassung vom 13.3.2008, zuletzt geändert am 29. Januar 2020. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem WS 2020/21 ihr Studium aufnehmen.

Studierende, die ihr Studium vor dem WS 20/21 aufgenommen haben, informieren sich auf der Website der Uni Würzburg.

Studienbeginn und -dauer

Die Aufnahme des Studiums ist nur zu einem Wintersemester möglich. Die Mindeststudienzeit beträgt 6 Semester, die Regelstudienzeit 9 Semester, die maximale Studienzeit 14 Semester.

Fachrichtungen

Folgende sonderpädagogische Fachrichtungen werden in Würzburg angeboten:

  • Geistigbehindertenpädagogik
  • Körperbehindertenpädagogik
  • Lernbehindertenpädagogik
  • Sprachheilpädagogik
  • Pädagogik bei Verhaltensstörungen

Insgesamt sind 120 Leistungspunkte im Bereich der Sonderpädagogik zu erbringen, davon entfallen 90 ECTS auf die vertieft studierte sonderpädagogische Fachrichtung, 30 ECTS auf das Qualifizierungsstudium.

Die Kombinationsmöglichkeiten des vertieften Studiums einer Fachrichtung mit dem ergänzenden Qualifizierungsstudium sind wie folgt:

  1. Geistigbehindertenpädagogik (vertieft studiert) mit Körperbehindertenpädagogik, Sprachheilpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium).

  2. Körperbehindertenpädagogik (vertieft studiert) mit Geistigbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, Sprachheilpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium).

  3. Lernbehindertenpädagogik (vertieft studiert) mit Körperbehindertenpädagogik, , Sprachheilpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium).

  4. Sprachheilpädagogik (vertieft studiert) mit Geistigbehindertenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium).

  5. Pädagogik bei Verhaltensstörungen (vertieft studiert) mit Geistigbehindertenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, oder Sprachheilpädagogik (jeweils Qualifizierungsstudium).

Die vertieft Studierte Fachrichtung ist zulassungsbeschränkt, das Qualifizierungsstudium nicht.

Didaktik der Grundschule und Mittelschule

Didaktik der Grundschule

Das Fach "Didaktik der Grundschule" umfasst:

  • den fächerübergreifenden Bereich (Grundschulpädagogik, Sachunterricht, Didaktik des Schriftspracherwerbs)
  • das Studium einer Didaktikgruppe (Deutsch, Mathematik und zusätzlich entweder Musik, Kunst, Sport oder Ev./Kath. Religionslehre Didaktiken der Mittelschule

Didaktik der Mittelschule

Die Didaktik der Mittelschule besteht aus Lehrveranstaltungen zur Mittelschulpädagogik und drei Didaktikfächern, in denen Sie sich Unterrichtsmethodiken erarbeiten. Für die Kombination der Didaktikfächer stehen Ihnen drei Fächergruppen zur Verfügung.

Gruppe 1. Didaktikfach

  • Deutsch
  • Mathematik

Gruppe 2. Didaktikfach:

  • Beruf und Wirtschaft
  • Biologie
  • Chemie
  • Deutsch
  • Englisch
  • Geschichte
  • Geographie
  • Mathematik
  • Physik
  • Politik und Gesellschaft

Gruppe 3. Didaktikfach

  • Kunst
  • Musik
  • Sport
  • Ev/kath. Religionslehre gewählt werden.

Kombinationsregeln für die Didaktikfächer:

  • Regel 1: Aus jeder Gruppe muss ein Didaktikfach belegt werden.
  • Regel 2: Jedes Didaktikfach darf nur einmal belegt werden.

Das erziehungswissenschaftliche Studium (EWS)

Das erziehungswissenschaftliche Studium erstreckt sich über folgende Gebiete:

Allgemeine Pädagogik, unter anderem:

  • Sozialisationstheorien und empirische Sozialisationsforschung
  • Ideen-, Sozial- und Institutionengeschichte der Pädagogik
  • pädagogische Anthropologie

Schulpädagogik, unter anderem:

  • Theorie der Schule als Institution und Organisation
  • Beurteilen und Evaluieren von Lehr-Lernprozessen
  • individuelle Förderung und Beratung

Psychologie, unter anderem:

  • Differentielle und Persönlichkeitspsychologie im Kontext der Schule
  • Sozialpsychologie der Schule und Familie
  • Auffälligkeiten im Erleben und Verhalten von Kindern und Jugendlichen

Das Staatsexamen in EWS kann bereits vor den Prüfungen in den übrigen Fächern abgelegt werden, sobald alle notwendigen Leistungsnachweise vorliegen (Vgl. LPO I, § 22 Abs. 4). In der Praxis bedeutet dies, dass Sie bei der Meldung zum vorgezogenen EWS-Examen das Pädagogisch-didaktische Praktikum absolviert haben müssen. Außerdem 35 Punkte aus EWS (29 ECTS aus den eigentlichen EWS-Modulen, 4 aus "Additiv-Modul" in der sonderpädagogischen Fachrichtung, 2 ECTS aus Pädagogisch-didaktischem Praktikum (Begleitveranstaltung + Praktikumsbericht), sowie die 8 Punkte aus den Gesellschaftswissenschaften (GWS) nachzuweisen haben. Näheres zu den einzelnen Bereichen finden Sie unten unter "Aufbau des Studiums".

Praktika

Jeder Studierende muss 6 Praktika abzuleisten; deren Nachweise sind Voraussetzungen für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung. Im Einzelnen sind dies:

  • ein Betriebspraktikum
  • ein Orientierungspraktikum
  • ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum
  • das sonderpädagogische Blockpraktikum
  • das studienbegleitende sonderpädagogische Praktikum
  • ein zusätzliches studienbegleitendes Praktikum im Zusammenhang mit dem Studium der Didaktik der Grundschule bzw. ein zusätzliches studienbegleitendes Praktikum im Zusammenhang mit dem Studium der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule

Betriebspraktikum von acht Wochen Dauer in einem Produktions-, Weiterverarbeitungs-, Handels- oder Dienstleistungsbetrieb (auch im Ausland möglich):

Beim Lehramt für Sonderpädagogik kann dieses Praktikum auch in sozialen Einrichtungen absolviert werden.

Es soll einen gründlichen Einblick in die Berufswelt außerhalb der Schule vermitteln.

Falls Zweifel bestehen, ob eine bestimmte Tätigkeit anerkannt wird, wird dringend empfohlen, das Praktikumsamt zu kontaktieren.

Das Praktikum kann in Abschnitten zu mindestens zwei Wochen Umfang absolviert werden. Der Studierende muss sich selber um den Praktikumsplatz (bzw. die Praktikumsplätze) kümmern. Das Praktikum kann ganz oder teilweise vor Aufnahme des Studiums abgeleistet werden, aber in der Regel erst nach dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung.

Die Praktikumsbetriebe müssen eine Bescheinigung ausstellen, auf der neben Angaben zur Dauer der Tätigkeiten auch ein stichpunktartiger Überblick über die Inhalte des Praktikums enthalten ist (Vordruck). Der Nachweis über die ordnungsgemäße Ableistung des Betriebspraktikums ist eine der Zulassungsvoraussetzungen für die Erste Staatsprüfung.

Orientierungspraktikum von vier Wochen Dauer:

Das Orientierungspraktikum hat einen Umfang von vier Wochen und soll Einblicke in Bereich gewähren, in denen Lehrkräfte mit der Befähigung für das Lehramt für Sonderpädagogik eingesetzt werden. Drei der vier Wochen müssen in einem Förderzentrum absolviert werden, eine Woche kann beispielsweise auch beim Sonderpädagogischen Dienst abgeleistet werden. Am Ende des Praktikums ist ein Beratungsgespräch von der Schulleitung oder einer von ihr bestellten Lehrkraft der Praktikumsschule hinsichtlich der besonderen Anforderungen, die der Förderschuldienst stellt, mit den Studierenden zu führen.

Wir empfehlen, das Orientierungspraktikum vor Studienbeginn zu absolvieren. Es muss spätestens vor Beginn des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums abgeleistet werden. Während des Studiums ist das dann noch in der vorlesungsfreien Zeit möglich.

Pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum:

Es hat einen Umfang von 150 bis 160 Unterrichtsstunden, die in der Regel im Laufe von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren abgeleistet werden sollen (zwei Blöcke in der vorlesungsfreien Zeit: Teil 1 an Förder- oder Regelschule, Teil 2 an Regelschule).

Voraussetzung für die Aufnahme des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums ist der Nachweis der erfolgreichen Ableistung des Orientierungspraktikums.

In diesem Praktikum sollen die Studierenden die Aufgabenfelder einer Lehrkraft insbesondere unter pädagogisch-didaktischen Gesichtspunkten kennen lernen, dabei sollen auch fachdidaktische Ansätze zum Tragen kommen.

Gegen Ende des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums ist mit den Studierenden jeweils ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen, in dem die mit der Betreuung beauftragten Lehrkräfte die Beobachtungen während des Praktikums zusammenfassend darstellen. Dieses Gespräch soll den Studierenden helfen, ihre Eignung und Neigung für den angestrebten Beruf realistisch einzuschätzen.

Die Uni Würzburg bietet zur Vorbereitung auf das pädagogisch-didaktische Praktikum eine Begleitveranstaltung an, die im Semester vor dem ersten Block besucht werden muss (1 ECTS-Punkt).

Im Anschluss an das pädagogisch-didaktische Praktikum ist ein Praktikumsbericht zu verfassen (1 ECTS-Punkt). In der Begleitveranstaltung erfahren Sie alle relevanten Informationen zu Anmeldung und Ablauf auch bezüglich aller weiteren Praktika im Studienverlauf.

Sonderpädagogisches Blockpraktikum an einer Förderschule der gewählten sonderpädagogischen Fachrichtung:

Es handelt sich um ein zusammenhängendes vierwöchiges Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit mit mindestens 20 Schultagen und mindestens 100 Unterrichtsstunden, das in Verbindung mit den didaktischen Lehrveranstaltungen in der gewählten sonderpädagogischen Fachrichtung und mit dem gewählten Fach steht.

Die Arbeitsfelder der Schulvorbereitenden Einrichtungen und der Mobilen Sonderpädagogischen Hilfe sowie der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste sollen mit erfasst werden.

Im sonderpädagogischen Blockpraktikum haben die Studierenden folgende Aufgaben und Studienziele:

  1. Kenntnis der sonderpädagogischen Aufgaben und Ziele des Lehrplans der betreffenden Förderschulform in den einzelnen Stufen, gegebenenfalls einschließlich der Förderung in Schulvorbereitenden Einrichtungen

  2. Unterrichtsbeobachtungen im Hinblick auf verschiedene Verfahren zur Erreichung von Lernzielen, im Hinblick auf Medieneinsatz und auf Kontrollverfahren

  3. Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs des einzelnen Kindes und diagnosegeleitete Förderplanung

  4. Kenntnis der Möglichkeiten der individuellen Förderung in pädagogischer und psychologischer Beziehung

Für dieses Seminar bietet die Universität (verpflichtende) vor-/nachbereitende Lehrveranstaltungen an.

Studienbegleitendes sonderpädagogisches Praktikum:

Es handelt sich um ein didaktisches Praktikum in der gewählten sonderpädagogischen Fachrichtung während der nicht vorlesungsfreien Zeit im Umfang von mindestens 4 Wochenstunden einschließlich Besprechung für die Dauer von zwei Semestern. Es steht in enger Verbindung mit den entsprechenden didaktischen Lehrveranstaltungen.

Im studienbegleitenden Praktikum hat der Studierende folgende Aufgaben und Studienziele:

  1. Kenntnis förderschwerpunktspezifischer und fächerspezifischer Arbeitsweisen anhand von Diagnostik und Förderung in einzelnen Unterrichtsmodellen, Unterrichtsbeispielen und Unterrichtsprojekten in verschiedenen Stufen, einschließlich Schulvorbereitender Einrichtungen sowie Mobiler Sonderpädagogischer Hilfe und Mobiler Sonderpädagogischer Dienste

  2. Vorbereitung und Analyse unterrichtlicher Vorhaben und von mindestens drei eigenen Lehrversuchen in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Hochschullehrer oder der zuständigen Hochschullehrerin.

An die Stelle eines der beiden einsemestrigen studienbegleitenden Teilpraktika kann auch ein fünfzehntägiges Blockpraktikum treten, wenn dies auf Grund der pädagogischen Umstände der Klasse, in der das Praktikum abgeleistet werden soll, erforderlich ist und wenn sichergestellt wird, dass die für das studienbegleitende Praktikum vorgesehenen Studienziele erreicht werden.

Für den Ersatz des gesamten studienbegleitenden sonderpädagogischen Praktikums sind zwei Blockpraktika erforderlich.

Die Begleitveranstaltung ist verpflichtend.

Zusätzliches einsemestriges studienbegleitendes Praktikum:

Dieses wird im Rahmen des Studiums der Didaktik der Grundschule in der Grundschuldidaktik bzw. im Rahmen der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule in einem der Didaktikfächer absolviert. Auch für dieses Praktikum bietet die Uni ein (verpflichtendes) Begleitseminar an. Weitere Informationen zu den vorgeschriebenen Praktika und Vordrucke für den Nachweis der Ableistung finden Sie in dieser Broschüre des Kultusministeriums und auf den Webseiten des Praktikumsamts.

Aufbau des Studiums

In Bayern ist das Lehramtsstudium in der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) von 2008 geregelt. Diese finden Sie auf den Webseiten des bayerischen Kultusministeriums. Die Vorgaben der LPO I hinsichtlich der Verteilung der ECTS-Punkte auf die verschiedenen Teilbereiche des Studiums werden in Würzburg durch folgenden Rahmenstudienstrukturplan umgesetzt:

Rahmenstrukturplan in LASPO Anlage 6 unter Rubrik "Lehramt für Sonderpädagogik.

Anmerkung zu den Praktika: Beachten Sie bitte, dass obiger Rahmenstudienstrukturplan ausgesprochen idealtypisch ist. In der Realität werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Ihre Praktika nicht immer in den angegebenen Semestern und ggf. auch nicht in der angegebenen Reihenfolge absolvieren. Alles Wissenswerte zum Gesamtablauf der Praktika erfahren Sie im ersten Semester in der vorbereitenden Begleitveranstaltung zum pädagogisch-didaktischen Praktikum. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an das Praktikumsamt oder auch an die Fachschaft.

Sonderpädagogische Fachrichtung

Im Bereich der Sonderpädagogik müssen im Verlauf des Studiums 120 ECTS-Punkte erworben werden, davon entfallen 90 ECTS-Punkte auf die vertieft studierte sonderpädagogische Fachrichtung, 30 ECTS-Punkte auf die als Qualifizierungsstudium gewählte Fachrichtung. Informationen zum Aufbau finden Sie auf der Webseite des Instituts.

Didaktik der Grundschule bzw. Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule:

Im Rahmen der Grundschul- bzw. Mittelschuldidaktik sind insgesamt 70 ECTS-Punkte zu erbringen. Diese verteilen sich folgendermaßen auf die Semester:

Didaktik der Grundschule

Didaktik der Mittelschule

Beachten Sie bitte, dass dieser Plan lediglich einen Vorschlag darstellt. In der Realität mag es insbesondere hinsichtlich des Praktikums sein, dass Sie dieses in einem anderen als dem angegebenen Semester absolvieren. (Nicht alle Fächer werden in allen Semestern (Winter/Sommer) angeboten; abgesehen davon hängt der Verlauf natürlich auch von der Verfügbarkeit von Praktikumsplätzen ab.)

Erziehungswissenschaftliches Studium (EWS):

Im Rahmen des erziehungswissenschaftlichen Studiums sind 29 ECTS-Punkte aus den eigentlichen EWS-Fächern (Pädagogik, Schulpädagogik, Psychologie) sowie zusätzlich 4 ECTS-Punkte im sog. additiven Modul aus der sonderpädagogischen Fachrichtung (vgl. Studienverlaufsplan Sonderpädagogik) und 2 ECTS-Punkte für Begleitveranstaltung/Praktikumsbericht des pädagogisch-didaktischen Praktikums zu erbingen (vgl. Rahmenstudienstrukturplan). Für die eigentlichen EWS-Fächer sind diese Module zu belegen:

Schulpädagogik:

  • 06-Schul-GL = Grundlagen der Schulpädagogik (4 ECTS)
  • 06-Schul-VT = Vertiefungsmodul Schulpädagogik (4 ECTS)

Allgemeine Pädagogik:

  • 06-AEW1-LA = Allgemeine Erziehungswissenschaft (4 ECTS)
  • 06-EBF1 = Empirische Bildungsforschung (4 ECTS)

Psychologie:

  • 06-Psy-LernSoz = Pädagogische Psychologie des Lehrens und Lernens / Sozialpsychologie der Schule und der Familie (4 ECTS)
  • 06-Psy-EntAu = Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters / Auffälligkeiten im Erleben und Verhalten von Kindern und Jugendlichen (4 ECTS)
  • 06-Psy-DiffDia = Differentielle und Persönlichkeitspsychologie / Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Evaluation (5 ECTS)

Einen förmlichen Studienverlaufsplan gibt es dabei nicht. Sie können also die Module in beliebiger Reihenfolge belegen.

Insbesondere wenn Sie vorhaben, das EWS-Examen vorzuziehen (vgl. unten unter "Staatsexamen"), ist es notwendig, von den Vorgaben des Rahmenstudienstrukturplans abzuweichen und die erziehungswissenschaftlichen Module schneller zu absolvieren als im Rahmenstudienstrukturplan vorgesehen. Planen Sie außerdem in jedem Fall ein Semester "Puffer" zwischen dem Belegen Ihres letzten EWS-Moduls und dem Ablegen der Staatsprüfung ein, da es andernfalls zu Problemen mit dem fristgerechten Nachweis der für die Meldung zur Prüfung erforderlichen ECTS-Punkte kommen kann!

Weitere Informationen zum erziehungswissenschaftlichen Studium allgemein finden Sie auf dieser Infoseite der beteiligten Lehrstühle. Hinweise zur Staatsprüfung (Organisatorisches, Literaturlisten, Prüfungsthemen vergangener Semester etc.) sind auf den Webseiten der einzelnen Lehrstühlen veröffentlicht:

Gesellschaftswissenschaftliches Studium (GWS)

Wie Sie dem Rahmenstudienstrukturplan entnehmen können, müssen im gesamten Studium 8 ECTS-Punkte aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Bereich erworben werden. Mögliche Fächer sind: Katholische/Evangelische Theologie, Philosophie, Politologie, Soziologie, Volkskunde. Wer Katholische/Evangelische Religionslehre als Didaktikfach studiert, muss mindestens 5 dieser 8 Punkte im Bereich der studierten Theologie absolvieren. Die restlichen 3 Punkte können aus jedem beliebigen der genannten fünf Fächer stammen. Wer nicht Religionslehre als Didaktikfach studiert, muss mindestens 3 der 8 Punkte in Theologie oder Philosophie absolvieren, die übrigen 5 können aus jedem beliebigen der genannten Fächer stammen.

Freier Bereich

Beim Freien Bereich handelt es sich um einen Wahlpflichtbereich im Umfang von 15 ECTS-Punkten, der den Studierenden weitgehende Freiheit bei der Wahl der zu belegenden Module lässt. Diese können zum einen aus dem Angebot der studierten sonderpädagogischen Fachrichtung, aus der Didaktikgruppe und den Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften stammen ("fachspezifischer Freier Bereich"), zum anderen aber auch aus einem Pool von lehramtsbezogenen Modulen, die unabhängig von den studierten Fächern belegt werden können ("fächerübergreifender Freier Bereich"). Hier finden sich z.B. Veranstaltungen des Zentrums für Lehrerbildung, der Universitätsbibliothek, des Zentrums für Mediendidaktik usw.

Einen Sonderfall bildet der "fakultätsweite Freie Bereich" der Philosophischen Fakultät: Wer ein Fach dieser Fakultät als Didaktikfach studiert, kann im Rahmen des Freien Bereichs Module aus dem gesamten Fächerspektrum der Philosophischen Fakultät belegen und einbringen. Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, muss allerdings im Gegenzug auch eine bestimmte Anzahl von ECTS-Punkten in dem tatsächlich studierten Fach der Philosophischen Fakultät im Freien Bereich einbringen. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Webseite der Fakultät.

Zulassungsarbeit

Für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung ist in der sonderpädagogischen Fachrichtung (oder auch fächerübergreifend bezüglich der Erziehungswissenschaften oder der Didaktikgruppe) eine schriftliche Hausarbeit (sog. "Zulassungsarbeit") anzufertigen, die die Befähigung zu selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten erkennen lässt. Das Thema soll spätestens ein Jahr vor der Meldung zur Prüfung mit einem Prüfer vereinbart werden.

Weitere Zulassungsvoraussetzungen

Zusätzlich zu den im Rahmenstrukturplan aufgeführten ECTS-Punkten müssen folgende Zulassungsvoraussetzungen für die Meldung zum Ersten Staatsexamen nachgewiesen werden:

Didaktik der Grundschule

  1. Fremdsprachliche Qualifikation in Englisch (Nachweis der Qualifikation auf dem Niveau B2 des ,,Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen“; dies gilt nicht, wenn Englisch als Didaktikfach gewählt wurde.)

  2. Basisqualifikationen im Fach Musik (Dies gilt nicht, wenn Musik als Didaktikfach gewählt wurde.)

  3. Basisqualifikation im Fach Kunst (Dies gilt nicht, wenn Kunst als Didaktikfach gewählt wurde.)

  4. Basisqualifikation im Fach Sport (Dies gilt nicht, wenn Sport als Unterrichtsfach oder als Didaktikfach gewählt wurde.)

  5. Falls Kunst als Didaktikfach gewählt wurde, ist eine Lehrveranstaltung aus dem Bereich Gestalten im Schulalltag, die einem Umfang von zwei Semesterwochenstunden entspricht, als zusätzliche Leistung nachzuweisen.

  6. Falls Sport als Didaktikfach gewählt wurde, sind folgende zusätzliche Leistungen nachzuweisen:

  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Bronze (nicht älter als drei Jahre),
  • Deutsches Sportabzeichen in Bronze,
  • erfolgreiche Teilnahme an einer Ausbildung in Erster Hilfe (neun Stunden, nicht älter als drei Jahre),
  • Teilnahme an einer Winter- oder Sommersportwoche.

Didaktik der Mittelschule

  1. Fremdsprachliche Qualifikation in Englisch (Nachweis der Qualifikation auf dem Niveau B2 des ,,Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen“; dies gilt nicht, wenn Englisch als Didaktikfach gewählt wurde.)

  2. Basisqualifikationen im Fach Sport (Dies gilt nicht, wenn Sport als Didaktikfach gewählt wurde.)

  3. 3 Leistungspunkte aus dem Bereich Berufsorientierung (Dies gilt nicht, wenn Arbeitslehre als Didaktikfach gewählt wurde.)

  4. Falls Kunst als Didaktikfach gewählt wurde, ist eine Lehrveranstaltung aus dem Bereich Gestalten im Schulalltag, die einem Umfang von zwei Semesterwochenstunden entspricht, als zusätzliche Leistung nachzuweisen.

  5. Falls Sport als Didaktikfach gewählt wurde, sind folgende zusätzliche Leistungen nachzuweisen:

  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Bronze (nicht älter als drei Jahre),
  • Deutsches Sportabzeichen in Bronze,
  • erfolgreiche Teilnahme an einer Ausbildung in Erster Hilfe (neun Stunden, nicht älter als drei Jahre),
  • Teilnahme an einer Winter- oder Sommersportwoche.

Staatsexamen

Die Erste Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik soll im Anschluss an die Vorlesungszeit des neunten Semesters abgelegt werden, spätestens aber nach dem 14. Semester - andernfalls gilt man als erstmals durchgefallen. Wenn alle notwendigen Leistungen vorliegen, kann das Staatsexamen unter Umständen auch bereits nach dem 6. Semester absolviert werden. Die Erste Staatsprüfung muss im Ganzen abgelegt werden (kann also nicht fachweise absolviert werden). Lediglich die erziehungswissenschaftliche Prüfung kann vorgezogen werden; sie kann abgelegt werden, sobald die Zulassungsvoraussetzungen (35 ECTS-Punkte aus EWS + 8 ECTS-Punkte aus GWS) vorliegen.

Bei Nichtbestehen kann die Staatsprüfung für das jeweilige Fach einmal wiederholt werden. Den Studierenden wird ein Freiversuch eingeräumt, wenn sie das Staatsexamen am nächstmöglichen Prüfungstermin nach der Vorlesungszeit des 9. Semesters absolvieren. Dies bedeutet, dass die Prüfung als nicht abgelegt gilt, wenn sie nicht bestanden wurde. Falls sie bestanden wurde, kann sie zur Notenverbesserung zweimal wiederholt werden.

Die Note des Staatsexamens zählt 60% der Gesamtnote. Die anderen 40% errechnen sich aus den Noten der studienbegleitenden Modulprüfungen.

Erweiterung/Zusatzqualifikation

Das Studium für das Lehramt für Sonderpädagogik kann erweitert werden durch das Studium einer sonderpädagogischen Qualifikation. Dies ist im Hinblick auf die Zunahme von Mehrfachbehinderungen zu empfehlen. Die späteren dienstlichen Einsatzmöglichkeiten erhöhen sich auch deshalb, weil in vielen anderen Bundesländern zwei sonderpädagogische Fachrichtungen für eine Lehramtstätigkeit gefordert werden.

Zudem ist auch ein Erweiterungsstudium mit einem Unterrichtsfach möglich. Dies betrifft die Fächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Musik, Physik, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre, Politik und Gesellschaft und Sport.

Weiterhin ist ein Erweiterungsstudium an der Universität Würzburg in der Didaktik der Grundschule bzw. in den Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule möglich. Nachträglich kann darüber hinaus auch das Studium einer fremdsprachlichen Qualifikation gewählt werden.

Durch die Wahl einer (nicht nachträglichen) Erweiterung verlängert sich die Regelstudienzeit um zwei Semester. Die Maximalstudiendauer bleibt jedoch unberührt.

Bachelor-Abschluss

An der Uni Würzburg ist ein Bachelorstudiengang "Bildung und Erziehung bei sonderpädagogischem Förderbedarf" (B.A.) möglich. Alle Studierende des Lehramts für Sonderpädagogik können, unter Anrechnung ihrer im Lehramt erbrachten Leistungen, diesen Abschluss erwerben. Er wird also auf Antrag - unabhängig von den studierten Fächern und ohne zusätzliche Leistungen - allein über das Studium des Lehramts für Sonderpädagogik erlangt. Der Antrag auf Verleihung des akademischen Grades eines Bachelor kann ab dem Zeitpunkt gestellt werden, zu dem die für den Erwerb des Bachelor nötigen ECTS-Punkte nachgewiesen werden können. Er muss spätestens ein Jahr nach der Exmatrikulation aus dem einschlägigen Lehramtsstudium gestellt werden.

Es müssen - für den Bachelor einschlägige - Module im folgenden Umfang nachgewiesen werden:

  • Erziehungswissenschaften: 35 ECTS-Punkte
  • Didaktik der Grundschule oder Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule: 55 ECTS-Punkte
  • Vertieft studierte sonderpädagogische Fachrichtung: 55 ECTS-Punkte
  • Sonderpädagogische Fachrichtung als Qualifizierungsstudium: 15 ECTS
  • Abschlussarbeit (Thesis): 10 ECTS-Punkte

Die Module des Lehramtsstudiums, die für den Bachelor einschlägig sind, sind in den Fachspezifischen Bestimmungen des jeweiligen Faches kenntlich gemacht.

Abgesehen von dieser institutionalisierten Form, im Lehramtsstudium einen Bachelorabschluss zu erwerben, besteht natürlich nach wie vor, die Möglichkeit eines klassischen Doppelstudiums oder Zweitstudiums. Prinzipiell ist es also möglich, parallel zu oder nach dem Lehramtsstudiums Sonderpädagogik auch den Bachelorabschluss Sonderpädagogik zu erlangen. Allerdings ist hier mit deutlichem Mehraufwand zu rechnen, insbesondere, da Sonderpädagogik nur in den Ausprägungen mit 75 und 60 Punkten angeboten wird, in jedem Fall also ein weiteres Fach mit 75 oder 120 ECTS-Punkten dazu kombiniert werden muss.

Das Studium für Realschullehramt umfasst vor allem die zwei Unterrichtsfächer. Vergessen Sie trotzdem nicht, dass Sie eine Lehrkraft werden wollen und engagieren Sie sich auch in den Bereichen Erziehungswissenschaften und Fachdidaktik.

Stundenplan

Die Erstellung des Stundenplans ist - gerade im ersten Semester - oft schwierig. Die Studienverlaufspläne geben Auskunft, welche Veranstaltungen Sie in welchem Semester belegen sollten. Eine Sammlung der Studienverlaufspläne aller Fächer und eine kleine Anleitung zur Stundenplanerstellung finden Sie auf der Webseite der Zentralen Studienberatung.

Das Vorlesungsverzeichnis wiederum gibt Aufschluss darüber, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die Veranstaltungen in dem jeweiligen Semester angeboten werden. Unter Umständen müssen Sie ein wenig tüfteln, um alle Veranstaltungen miteinander kombinieren zu können. Beachten Sie, dass Sie sich bei den meisten Fächern innerhalb bestimmter Fristen für Veranstaltungen anmelden müssen.

In jedem Fall ist es empfehlenswert, die Einführungsveranstaltungen im ersten Semester zu besuchen (am besten sowohl die der Fachbereiche als auch der Fachschaften). Diese finden üblicherweise vor dem eigentlichen Semesterbeginn bzw. in der ersten Vorlesungswoche statt; Sie finden sie im Vorlesungsverzeichnis unter dem Punkt "Einführungsveranstaltungen zum Studienbeginn".

Weitere Hilfestellung erhalten Sie auch bei den Fachstudienberatern, den Fachschaften sowie der Zentralen Studienberatung.

Vorkurse

Für den reibungslosen Einstieg ins Studium bietet die Uni Würzburg in einigen Fächern Vorkurse an, die teilweise bereits im September, also deutlich vor Beginn der Vorlesungszeit, stattfinden. Die Teilnahme ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen. Welche Fächer beteiligt sind und die entsprechenden Termine können Sie auf unserer Infoseite zum Vorkursprogramm nachlesen.

Tipp für Hochschulwechsler/Fachwechsler

Wenn Sie von einer anderen Hochschule kommen oder aus einem anderen Studiengang in das Lehramt wechseln, entscheidet der jeweilige Fachbereich, in welchem Umfang Ihnen Ihre erworbenen ECTS-Punkte angerechnet werden können. Es müssen Inhalt, Umfang und Prüfungsleistung der Module mit denjenigen vergleichbar sind, die an der Universität Würzburg gefordert werden. Ansprechpartner sind üblicherweise die entsprechenden Fachstudienberater.

Lehrkräfte an Sonder- oder Förderschulen erziehen, unterrichten und fördern von Behinderung bedrohte oder verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche bzw. junge Menschen mit geistiger, seelischer oder körperlicher Behinderung.

Sie arbeiten an Sonder- oder Förderschulen sowie an Regelschulen der verschiedenen Schulstufen, z.B. in Förderklassen oder integrativen Klassen. Zudem sind sie an sonderpädagogischen Gesamtschulen, Förderzentren und Internaten tätig. Auch in Wohnheimen und Tagesstätten für Menschen mit Behinderung, in Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen oder an Bildungsakademien für Sonderpädagogik sind sie beschäftigt. (Quelle: www.berufenet.arbeitsagentur.de).

Dem Studiengang Lehramt für Sonderpädagogik das Institut für Sonderpädagogik zugeordnet.

Ansprechpartner sind Frau Dr. Christiane Reuter, Frau Dr. Christine Einhellinger, Herr André Grandl und Herr Dr. Thomas Müller. Weitere Ansprechpartner und Kontakte erhalten Sie unter der Rubrik „Adressen und Kontakte“.

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Fachspezifischen Bestimmungen (FSBs) der einzelnen Unterrichts-/Didaktikfächer und der Erziehungswissenschaften sowie die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich":

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Würzburger Online-Interessentest zur Studienfachwahl

Informationsveranstaltungen der Zentralen Studienberatung

Informationen zu Bewerbung und Einschreibung

Informationen für ausländische Studieninteressierte

Information for foreign applicants

Checkliste für Erstsemester

BAföG

Studienfinanzierung

Wohnmöglichkeiten

Stundenplan-Hilfe

Studierwerkstatt (Workshops zu den Studientechniken Schreiben, Lernen und Präsentieren)

Informationen zum Auslandsstudium

Career Centre

Zentrale Einrichtungen der Universität

Gesamtliste Studienangebot der Universität Würzburg

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@uni-wuerzburg.de

Die Begabungspsychologische Beratungsstelle der Uni Würzburg bietet einen Online-Selbsttest für Lehramt an. Studieninteressenten können sich mit seiner Hilfe über die Anforderungen im Lehrerberuf informieren und diese mit den eigenen Persönlichkeitsmerkmalen abgleichen:

Online-Selbsttest für Lehramt

Weitere Tests zur Selbsteinschätzung hinsichtlich der Eignung zum Lehrerberuf finden Sie auf diesen Seiten:

http://www.self.mzl.lmu.de

www.cct-germany.de

http://www.vbe.de/angebote/potsdamer-lehrerstudie/fit-fuer-den-lehrerberuf.html

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