• Cultural Landscapes

  • Master

    Einzelfach mit 120 Punkten
    Abschluss M.A.
    Studienbeginn WS
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Achtung: Fristgerechte Bewerbung direkt beim Lehrstuhl erforderlich!

Gegenstand des Faches

Das Studium widmet sich der Entstehung, dem Ausbau und der weiteren Entwicklung von Kulturlandschaften im transnationalen Vergleich. Durchgeführt wird der Studiengang in mehreren Kooperationen (Universität Thorn/Torun, Polen – Flagler College, St. Augustine, Florida) und dem Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Der Studiengang kann aber auch allein in Würzburg studiert werden.

Nach erfolgreichem Abschluss des Master-Studiums Cultural Landscapes verfügen die Studierenden über folgende Kompetenzen:

  • vertiefte Kenntnisse ausgewählter Themen einer im transnationalen Vergleich angele g-ten Landes- und Regionalgeschichte, in dieAspekte einer gesamteuropäischen Ge-schichte (ggf. darüber hinaus) mit einfließen können
  • die Befähigung, unter Anwendung der Methoden historischen Arbeitens historische Forschungsergebnisse zu reflektieren, eigenständig Forschungsprobleme und –desiderate zu erkennen und Lösungen auf der Basis fundierter fachwissenschaftlicher Kenntnisse zu erarbeiten
  • die Fähigkeit, das Wissen um die historisch-kulturelle Prägung von Regionen in Bildungsvermittlung wie praktischen Kultur- und regionalen Entwicklungsaufgaben einfließen zu lassen
  • die Fähigkeit, im Rahmen internationaler Forschungs- und Arbeitsteams Lösungsansätze für konkrete Fragestellungen der Landes- und Regionalgeschichte forschungs- und/oder praxisorientiert zu entwickeln
  • die für ein sich gegebenenfalls anschließendes Promotionsstudium erforderliche Forschungserfahrung.

Zulassungsvoraussetzungen

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen enthält der § 4 der Fachspezifische Bestimmungen.

Aufgrund der besonderen Ausrichtung sollen zusätzlich Berufsfelder im Bereich der Regionalkultur eröffnet werden, die jenseits von Schule und Universität stehen:

  • EU-Projekte im Rahmen „Europa der Regionen“
  • Regionalprojekte durch Bezirke, Landkreise (u.a. mit EU-Hilfe): Museen, Archive, Tourismus, Vermarktung von Regionen
  • Landesentwicklungsplanungen auf regionaler Ebene – Einbringen der historischen Komponente bei Zukunftsüberlegungen, Schutz regionaler Identitäten
  • Kompetenz im kulturhistorischen hier transatlantischen Vergleich (Sprache, Erfahrungen bei der Bewertung unterschiedlicher Kulturen)
  • Chancen bei Firmen, die sowohl in Europa als auch in den USA agieren.

Das Institut für Geschichte gehört zur Philosophischen Fakultät (Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften) der Universität Würzburg.

Es verfügt über folgende Lehrstühle und Professuren:

  • Lehrstuhl für Alte Geschichte
  • Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften
  • Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte mit besonderer Berücksichtigung des Mittelalters
  • Lehrstuhl für Neuere Geschichte
  • Professur für Neuere und Neueste, Bayerische Landesgeschichte
  • Lehrstuhl für Neueste Geschichte
  • Professur für Neueste Geschichte und Didaktik der Geschichte

Fast alle Lehrstühle und Professuren des Instituts für Geschichte der Universität Würzburg befinden sich in Bau 7 des Philosophiezentrums auf dem Universitätsgelände Am Hubland. Lediglich der Lehrstuhl für Alte Geschichte ist räumlich vom Institut getrennt und befindet sich im Südflügel der Würzburger Residenz im dritten Obergeschoss.

Die Promotion richtet sich nach der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

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