Mit welchen Fragestellungen beschäftigt sich das Studienfach?

    • Wie kann man verantwortlich von Gott reden?
    • Was ist Christentum/christlicher Glaube?
    • interreligiöser und interkultureller Dialog
    • Ethik und Religion/Christentum
    • Medien und Religion

    Was sind mögliche Berufsfelder und Arbeitgeber nach dem Studium?

    • alle Bereiche, in denen auch andere GeisteswissenschaftlerInnen tätig sind
    • professionsspezifische Bereiche, in denen Theologie als Zusatzqualifikation von besonderer Bedeutung ist (z.B. kirchliche Einrichtungen)

    Es gibt kein spezifisches Berufsbild „Theologe“/“Theologin“. PfarrerInnen verfügen über einen kirchlichen Abschluss, der nicht identisch mit dem Bachelorabschluss ist.

    Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten solltest du für das Studium mitbringen?

    • Lesen
    • Schreiben
    • Denken
    • Neugier
    • Ausdauer

    Welche Interessen solltest du für das Studium mitbringen?

    • Bereitschaft zum genauen und sorgfältigen Lesen sowie zum kritischen Hinterfragen
    • Freude an Diskussionen
    • Interesse an Religion und Glauben
    • Bereitschaft zum Nachdenken
  • Evangelische Theologie

  • Bachelor

    Hauptfach mit 75 Punkten
    Abschluss B.A.
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 6 Semester
  • Bachelor

    Nebenfach mit 60 Punkten
    Abschluss je nach Hauptfach
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 6 Semester
  • Evangelische Religionslehre

  • Lehramt

    Realschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 7 Semester
  • Lehramt

    Mittelschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 7 Semester
  • Lehramt

    Grundschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Bewerbungsverfahren zulassungsfrei, aber Grundschuldidaktik zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 7 Semester
    Hinweise Achtung: Grundschuldidaktik zulassungsbeschränkt!

Gegenstand des Faches

Evangelische Theologie ist eine historisch-hermeneutische Kultur- und Bildungswissenschaft. Ihr Gegenstand ist die christliche Religion (insbesondere evangelischer Ausprägung) als Ausdruck einer historischen und gegenwärtigen Denk-, Symbol- und Lebensgestalt. Daraus folgt, dass das Studium der Evangelischen Theologie eines der themenvielfältigsten und abwechslungsreichsten Studienfächer ist. Dies zeigt die hohe Interdisziplinarität ihrer Einzeldisziplinen:

In den biblischen Fächern (Altes und Neues Testament) analysieren und deuten TheologInnen die religiösen Grundtexte des Christentums. Sie arbeiten zudem im engen Verbund mit den Altertums- und Geschichtswissenschaften sowie der Archäologie. Enge Beziehungen ergeben sich zu den Literaturwissenschaften und zur Ästhetik, indem sie die kommunikativen Aspekte der Texte erheben (Hermeneutik = Lehre vom Verstehen/Ästhetik = Lehre von der Wahrnehmung). Die Hermeneutik und Ästhetik biblischer Texte dient einerseits der Reflexion des eigenen Selbstverständnisses, andererseits dem Verstehen der diversen Denk-, Symbol- und Lebensgestalten christlicher Gemeinschaften. Weil diese Texte einen kaum zu unterschätzenden Einfluss auf allen Gebieten der Kultur und Gesellschaft ausüben, vertieft die Kenntnis der Interpretations- und Wahrnehmungsmöglichkeiten biblischer Texte das Verstehen der gesamten Gesellschaft und der darin agierenden Individuen.

In der Disziplin der Kirchengeschichte wird, die sich in alle Gesellschaftsbereiche auswirkende Geschichte des Christentums, wissenschaftlich erhoben. Ihr Ziel ist es, die Gegenwart und ihre Konfliktfelder aufgrund ihrer Genese besser zu verstehen. Auch in dieser Disziplin besteht ein enger interdisziplinärer Austausch mit allen historischen Disziplinen und Kulturwissenschaften.

In der Systematischen Theologie steht im Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit den inhaltlichen Vorstellungen der christlichen Religion in ihrer evangelischen Ausprägung. Hier werden existentielle (Sinn-) Fragen gestellt und Antworten auf diese aus Geschichte und Gegenwart diskutiert: Was ist Glaube? Was ist Wahrheit? Wie ist das Verhältnis von Glaube und Vernunft zu bestimmen? Wie und was kann ich von Gott wissen? Welche Bedeutung hat Jesus Christus? Was ist der Mensch und seine Bestimmung? Wie prägt die Erfahrung von Leid das eigene Verständnis von Gott? Welchen Sinn haben kirchliche Riten und Praktiken? Ist mit dem Tod alles aus? Diese Fragen diskutiert die Evangelische Theologie im Dialog mit Geistes- und Naturwissenschaften. Stärker auf die Lebensgestalt bezogen, beschäftigt sich die Theologische Ethik mit allen ethischen Konfliktfeldern in der gegenwärtigen Gesellschaft (Bio-, Friedens-, Medizin-, politische, Rechts-, Sexual-, Technik-, Wirtschafts- und Umweltethik). Sie reflektiert und diskutiert im Verbund mit Philosophie, Rechts- und Gesellschaftswissenschaften ethische Probleme, um im Idealfall gemeinsame Lösungsansätze zu erarbeiten.

Schließlich widmet sich die Religionswissenschaft dem Zusammenhang und dem Dialog des Christentums mit anderen Religionen, weshalb die Kenntnis dieser Religionen von besonderer Bedeutung ist. Die Religionswissenschaft in der Evangelischen Theologie fragt zudem danach, was Religion überhaupt sei und welche Bedeutung Religion für den Menschen, aber auch für die Gesellschaft besitzt. An dieser Stelle kommuniziert die Theologie mit den Religionswissenschaften, der Religionssoziologie, -philosophie und nicht zuletzt mit der Religionspsychologie.

Im Zentrum der Religionspädagogik steht die Auseinandersetzung mit christlich-religiöser Erziehung, Bildung und Sozialisation in Familie, Schule und Gemeinde. Ziel ist, die bestehende Praxis zur Theorie wie die Theorie zur Praxis in ein reflektiertes und kritisch-konstruktives Verhältnis zu setzen. Die primären Bezugswissenschaften der Religionspädagogik sind die Theologie und die Pädagogik.

Reflexionsgegenstand der auf die schulischen Lehr- und Lernprozesse bezogenen Religionsdidaktik sind grundlegende Theorien zum Religionsunterricht, um verfassungsrechtliche, bildungstheoretische, schulorganisatorische, theologisch-fachwissenschaftliche, pädagogische wie didaktisch-methodische Aspekte in einen bildungsförderlichen Zusammenhang zu setzen. Aufgabe der Religionsdidaktik ist es zum einen, die Lebenswirklichkeit der Lernenden, ihre religiösen Praxen und Deutungen wahrzunehmen und sie zu interpretieren, um von da ausgehend religiöse Lernprozesse zu gestalten. Religionsdidaktische Fragen zielen zum anderen sachorientiert darauf, biblische, ethisch-problemorientierte, kirchengeschichtliche und systematisch-theologische Themen für eine subjektorientierte religiöse Bildung fruchtbar werden zu lassen.

Seit einigen Semestern besteht die Möglichkeit, den Bachelor-Studiengang Evangelische Theologie zu studieren und den Abschluss „Bachelor of Arts“ (B. A.) zu erwerben. Er ist als ein multifunktionaler Studiengang zu sehen, der wissenschaftliche Grundqualifikationen mit analytisch-methodischen Fähigkeiten und Praxiszugang verknüpft. Zwei Möglichkeiten bestehen, Evangelische Theologie im Bachelor-Studiengang zu studieren: Zum einen als Nebenfach mit 60 ECTS, zum anderen als Hauptfach mit 75 ECTS.

In beiden Fällen ist das Ziel der Ausbildung, den Studierenden vertiefte Kenntnisse in evangelischer Theologie, Religionspädagogik und -didaktik und Religionswissenschaft zu vermitteln. Der Studiengang ist zudem darauf angelegt, Denk- und Urteilsfähigkeit zu schärfen, Problembewusstsein zu entwickeln und eigenständige, überindividuelle und argumentativ begründete Standpunkte zu vertreten. Durch die Ausbildung sollen Studierende die Fähigkeit erwerben, den späteren vielfältigen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden und mit hoher Selbständigkeit zu begegnen.

Zentrales Lehrziel im Rahmen des berufsqualifizierenden Bachelor-Studiengangs „Evangelische Theologie“ ist, den Studierenden Kompetenzen im Erwerb von Wissen, sowie im verantwortlichen Umgang damit zu vermitteln.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

In einigen Fächern gibt es eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Dadurch wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind. Derzeit wird im Fach Evangelische Theologie (75 und 60 ECTS) keine GOP durchgeführt (Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO 2015, § 5).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium vor dem WS 15/16 aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Die Evangelische Theologie an der Fakultät für Humanwissenschaften der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist in den vergangenen Jahren zum beliebtesten Studienort in Bayern für Lehramtsstudierende mit dem Studienfach evangelische Religion geworden. Derzeit sind knapp fünfhundert Studierende eingeschrieben.

In Würzburg besteht die Möglichkeit, den Studiengang „Evangelische Theologie“ als Unterrichtsfach bzw. Didaktikfach zu studieren, der mit dem Staatsexamen abschließt. Er ist als ein multifunktionaler Studiengang konzipiert, in dem wissenschaftliche Grundqualifikationen mit der Ausbildung von analytisch-methodischen Fähigkeiten und Praxiszugängen verknüpft werden. Die Möglichkeiten des Studiums sind an das jeweilige gewählte Lehramt geknüpft.

Für das Lehramt an Grund- und Mittel- und Realschulen kann evangelische Theologie als nicht vertieftes Unterrichtsfach studiert werden. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester.

Für das Lehramt an Grund-, Förder- und Mittelschulen kann evangelische Theologie auch als Didaktikfach gewählt werden.

Details finden Sie in der LPO oder bei der Zentralen Studienberatung.

In jedem Fall ist es das Ziel der Ausbildung, den Studierenden vertiefte Kenntnisse in evangelischer Theologie, Religionspädagogik und -didaktik sowie Religionswissenschaft zu vermitteln. Der Studiengang ist zudem darauf angelegt, Denk- und Urteilsfähigkeit zu schärfen, Problembewusstsein zu entwickeln und eigenständige und argumentativ begründete Standpunkte zu vertreten. Durch die Ausbildung sollen Studierende die Fähigkeit erwerben, den späteren vielfältigen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden und mit hoher Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu begegnen.

Zentrales Lehrziel im Rahmen des berufsqualifizierenden Lehramtsstudiengangs „Evangelische Theologie“ ist, den Studierenden Kompetenzen im Erwerb von Wissen, im verantwortlichen Umgang damit sowie der Fähigkeit zu kritisch-didaktischer Reflexion zu vermitteln.

Ausführliche Informationen zum Lehramtsstudium finden Sie auf den Seiten des Instituts.

Zu Studienbeginn findet in der Regel eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester statt. Hier bekommen Sie sehr hilfreiche Tipps, weshalb eine Teilnahme unbedingt zu empfehlen ist. Die Angaben, wann und wo die Einführungsveranstaltung stattfinden wird, finden Sie im Vorlesungsverzeichnis (unter Einführungsveranstaltungen zum Studienbeginn).

Die Erstellung des Stundenplans ist - gerade im ersten Semester - oft schwierig. Die Studienverlaufspläne geben Auskunft, welche Veranstaltungen Sie in welchem Semester belegen sollten. Eine Sammlung der Studienverlaufspläne aller Fächer und eine kleine Anleitung zur Stundenplanerstellung finden Sie auf der Webseite der Zentralen Studienberatung. Die Studienberatung bietet zudem eine persönliche Beratung bei der Erstellung des Stundenplans an.

Das Vorlesungsverzeichnis wiederum gibt Aufschluss darüber, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die Veranstaltungen in dem jeweiligen Semester angeboten werden. Unter Umständen müssen Sie ein wenig tüfteln, um alle Veranstaltungen miteinander kombinieren zu können. Beachten Sie dabei die Anmeldefristen für die Veranstaltungen der jeweiligen Fächer.

Die universitäre Ausbildung im Studienfach „evangelischer Religionsunterricht“ und „Theologie“ bildet primär das Berufsfeld des Lehramts aus. Es ist empfehlenswert, die vom Kultusministerium veröffentlichten Prognosen des Lehrerbedarfs einzusehen, um die späteren Berufschancen abschätzen zu können. Insgesamt können jedoch kaum verantwortbar Prognosen über die zukünftige Arbeitsmarktlage in bundeslandübergreifender Hinsicht getroffen werden. Auf die universitäre Ausbildung folgt die zweite Ausbildungsphase: das Referendariat.

Außerhalb des Schuldienstes gibt es kein klar definiertes Berufsbild eines/r „TheologIn“. Gleichwohl ist theologische Kompetenz in verschiedenen Berufszweigen von Vorteil und wird nicht selten von Arbeitgebern positiv bewertet.

Das betrifft vor allem die Berufe in sozialen Einrichtungen, in denen breites Allgemeinwissen, kommunikative Kompetenz, vertiefte Problemwahrnehmungsfähigkeit und elementare hermeneutische Deutungskompetenzen verlangt werden. Da zahlreiche soziale Einrichtungen von kirchlichen Institutionen getragen werden, haben solche Bewerber besonders gute Chancen, die neben ihrer fachspezifischen Ausbildung zusätzlich theologische Kompetenzen erworben haben.

Darüber hinaus gilt für TheologInnen dasselbe wie für andere Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen: Tätigkeitsfelder sind im wissenschaftlichen Bereich, z.B. an Hoch-, Fachhochschulen oder an Pädagogischen Hochschulen zu finden. Zudem arbeiten sie in zahlreichen Berufen, in denen hermeneutische Fähigkeiten verlangt werden: Verlage, Medien aller Art, Bibliotheken, Kulturorganisationen, Museen, aber auch in der Politik, in der Verwaltung und in der Erwachsenenbildung. Bei entsprechenden Praktika, berufsbezogenen Orientierungen und Initiativen können diese zwar gefunden, mit Hilfe einer abgegrenzten Berufsfelddefinition jedoch kaum erfasst noch konkret vorausgesagt werden.

Lesenswerte Informationen zu möglichen Tätigkeitsbereichen finden Sie auf der Webseite des Career Centre in der Broschüre Berufsfelder für Geisteswissenschaftler.

Informationen zu den Berufsfeldern und -aussichten finden Sie auch auf den Internetseiten Berufenet.

Das Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik, welches zur Fakultät für Humanwissenschaften gehört, unterteilt sich in zwei Lehrstühle:

  • Lehrstuhl für Evangelische Theologie I (Schwerpunkt Systematische Theologie und theologische Gegenwartsfragen)
  • Lehrstuhl für Evangelische Theologie II (Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts)

Ein Bachelorabschluss alleine berechtigt noch nicht zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

Für die Promotion wird das Bestehen des Staatsexamens vorausgesetzt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Bachelor/Master:

Lehramt:

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Fachspezifischen Bestimmungen (FSBs) der einzelnen Unterrichts-/Didaktikfächer und der Erziehungswissenschaften sowie die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich":

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Würzburger Online-Interessentest zur Studienfachwahl

Informationsveranstaltungen der Zentralen Studienberatung

Informationen zu Bewerbung und Einschreibung

Informationen für ausländische Studieninteressierte

Information for foreign applicants

Checkliste für Erstsemester

BAföG

Studienfinanzierung

Wohnmöglichkeiten

Stundenplan-Hilfe

Studierwerkstatt (Workshops zu den Studientechniken Schreiben, Lernen und Präsentieren)

Informationen zum Auslandsstudium

Career Centre

Zentrale Einrichtungen der Universität

Gesamtliste Studienangebot der Universität Würzburg

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@uni-wuerzburg.de

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