Mit welchen Fragestellungen beschäftigt sich das Studienfach?

    Die Biologie befasst sich mit den Vorgängen des Lebens in all seinen Teilbereichen. Aufbauend auf allgemeine naturwissenschaftliche, zoologische und botanische Grundlagen gibt es in Würzburg Tierökologie, Pflanzenökologie, Waldökologie, Naturschutzbiologie, Verhaltensbiologie und Soziobiologie, Neurobiologie und Genetik, Molekulare Zellbiologie, Infektionsbiologie und Mikrobiologie, Parasitologie Biophysik, Biotechnologie, Pharmazeutische Biologie und Bioinformatik.

    Was sind mögliche Berufsfelder und Arbeitgeber nach dem Studium?

    Mit Bachelorabschluss:

    • hilfswissenschaftliche Kraft in Laboratorien oder der Verwaltung im öffentlichen sowie privaten Dienst

    Mit Masterabschluss:

    • Universitäten und Forschungsorganisationen
    • Unternehmen der Pharma-, Biomedizin-, und Biotechnologie-Branche

    Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten solltest du für das Studium mitbringen?

    • Neugierde
    • grundlegende Kenntnisse in Chemie, Physik, Mathematik
    • Naturverständnis
    • analytisches Denken

    Welche Interessen solltest du für das Studium mitbringen?

    • Bereitschaft zur Laborarbeit
    • Interesse an anderen Naturwissenschaften
    • Begeisterung für die allgemeine biologische Forschung
    • Interesse an Medizin
    • Interesse an Natur und Umwelt
  • Biologie

  • Bachelor

    Einzelfach mit 180 Punkten
    Abschluss B.Sc.
    Studienbeginn WS
    Zugangsvoraussetzung Studienvorbereitendes Orientierungsverfahren
    Regelstudienzeit 6 Semester
    Hinweise Vor der Einschreibung muss ein Studienvorbereitendes Orientierungsverfahren durchgeführt und bei Einschreibung der Teilnahmenachweis vorgelegt werden. Das Ergebnis hat dabei keine Auswirkung
  • Bachelor

    Nebenfach mit 60 Punkten
    Abschluss je nach Hauptfach
    Studienbeginn WS
    Zugangsvoraussetzung Studienvorbereitendes Orientierungsverfahren
    Regelstudienzeit 6 Semester
    Hinweise Vor der Einschreibung muss ein Studienvorbereitendes Orientierungsverfahren durchgeführt und bei Einschreibung der Teilnahmenachweis vorgelegt werden. Das Ergebnis hat dabei keine Auswirkung
  • Biology EU

  • Master

    Einzelfach mit 120 Punkten
    Abschluss M.Sc.
    Studienbeginn SS / WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Eignungsprüfung Eignungsverfahren (Master)
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Einführung war WS 20/21
  • Biowissenschaften

  • Master

    Einzelfach mit 120 Punkten
    Abschluss M.Sc.
    Studienbeginn SS / WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Achtung: Zulassungsbeschränkt! Fristgerechte Bewerbung erforderlich!
  • FOKUS Life Sciences

  • Master

    Einzelfach mit 120 Punkten
    Abschluss M.Sc.
    Studienbeginn WS
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Eignungsprüfung Eignungsverfahren (Master)
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Achtung: Fristgerechte Bewerbung bis zum 15. März direkt beim Fachbereich erforderlich!
  • Biologie

  • Lehramt

    Gymnasium Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 9 Semester
  • Lehramt

    Realschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 7 Semester
  • Lehramt

    Mittelschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 7 Semester
  • Lehramt

    Grundschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Bewerbungsverfahren lokal zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 7 Semester
    Hinweise Achtung: Grundschuldidaktik zulassungsbeschränkt!

Gegenstand des Faches

Ziel der Ausbildung im Studiengang Bachelor Biologie sowie – mit Einschränkungen – Im Bachelor- Nebenfach Biologie ist es, den Studierenden bzw. die Studierende mit grundlegenden Inhalten und wissenschaftlichen Konzepten der verschiedenen Teilgebiete der Biologie vertraut zu machen. Darüber hinaus lernen die Studierenden die elementaren Methoden der Biologie kennen und sie anzuwenden. Der Bachelor-Studiengang Biologie fördert über die Bearbeitung praktischer Aufgaben und wissenschaftlicher Fragestellungen das analytische Denken der Studierenden und somit auch das Verständnis für komplexe biologische Zusammenhänge. Durch die Ausbildung dieser Fähigkeiten erwirbt der bzw. die Studierende die für einen konsekutiven Master-Studiengang erforderlichen Grundkenntnisse.

Die Absolventen/innen können zu biowissenschaftlichen Themen differenzierte Stellungnahmen formulieren.

Das Bachelor-Studium Biologie in Würzburg deckt viele Bereiche der Biowissenschaften ab. Die Studierenden können in einzelne Fachgebiete "reinschnuppern" und haben die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Aktuelle Information zum Studium finden Sie auf den Seiten der Fakultät für Biologie

Ab dem vierten Semester ist die thematische Vielfalt der Biologie und der biomedizinischen Bereiche in einem sehr breit angelegten Wahlpflichtbereich abgebildet. Innerhalb dieses Wahlpflichtbereichs können sich die Studierenden nach eigener Interessenslage orientieren und in einzelnen Teilbereichen der Biologie vertiefende fachliche und auch personale Kompetenzen erlangen.

Die Schwerpunktbereiche der Biologie in Würzburg sind:

Mikrobiologie, Zell- und Entwicklungsbiologie, Biotechnologie, Bioinformatik, Neurobiologie und Genetik, Ökologie und Tropenbiologie, Verhaltensphysiologie und Soziobiologie, Ökophysiologie und Vegetationsökologie, Biochemie sowie Pharmazeutische Biologie. Zusätzliche Möglichkeiten gibt es in biomedizinischen Bereichen (Immunologie, Virologie, Humangenetik, Physiologie, Entwicklungsbiochemie, Tumorbiologie, Klinische Biochemie) in der Psychologie (Biopsychologie) und in der Biophysik.

Die technischen Möglichkeiten und auch die gesellschaftspolitische Relevanz neuer und vergangener biowissenschaftlicher Erkenntnisse und daraus abgeleitete Möglichkeiten für neuartige Technologien und Konzepte werden erörtert und kritisch diskutiert. Über berufliche Möglichkeiten erfahren die Studierenden Vieles in Firmenpräsentationen und eigenen Veranstaltungen. Ebenso erlernen sie die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens, Organisationserfordernisse sowie regulatorische und sicherheitsrelevante Aspekte für das Arbeiten im biowissenschaftlichen Bereich („Biosafety Competence“).

Wie das Biologiestudium im Einfach-Bachelor und als Bachelor-Nebenfach aufgebaut ist, erfahren Sie in den Studienverlaufsplänen. Diese geben Auskunft darüber, welche Module in welchem Semester angeboten werden.

Infos zum Bachelor-Studium, zu Berufschancen und allem was Sie als Studierende in der Biologie wissen wollen, finden Sie auf der Infoseite zum Biostudium.

Viele interessante Neuigkeiten, Tipps und weiterführende Infos (z.B. ausführliche Beschreibungen der einzelnen Veranstaltungen) gibt es auch bei der Fachschaftsinitiative FiBio.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

In einigen Fächern gibt es eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) und/oder eine sog. Kontrollprüfung. Dadurch soll festgestellt werden, ob die Studierenden sich in den ersten Semestern die grundlegenden Kenntnisse und Methoden des Faches angeeignet haben. Das endgültige Nichtbestehen der GOP bzw. Kontrollprüfung führt zum Verlust des Prüfungsanspruches in der studierten Ausprägung des Faches und damit zur Exmatrikulation aus dem Studiengang.

Derzeit wird in den Bachelorstudiengängen der Biologie (180 und 60 ECTS) eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung durchgeführt. Um die GOP zu bestehen, müssen bis zum Ende des ersten Fachsemesters bestimmte Module absolviert werden. Um welche Module es sich im Einzelnen handelt, entnehmen Sie den Fachspezifischen Bestimmungen für Ihr Bachelorfach in der jeweiligen Ausprägung (Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO 2015, § 5).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium vor dem WS 15/16 aufgenommen haben, gelten ggf. andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Für das Lehramt an Gymnasien und das Lehramt an Realschulen sind Kombinationen mit Chemie, Englisch und Physik möglich. Biologie kann außerdem auch als Unterrichtsfach für Lehramt an Grundschulen und Lehramt an Mittelschulen gewählt werden. Darüber hinaus kann Biologie für alle Schularten als Erweiterungsfach (Drittfach) studiert werden.

Im Rahmen der Didaktik einer Fächergruppe der Mittelschule und im Rahmen der Grundschuldidaktik (nur bei Wahl von Deutsch, Mathe, Musik oder Sport als Unterrichtsfach) ist Biologie als Didaktikfach möglich.

Die Regelstudienzeit beträgt bei Lehramt an Gymnasien 9 Semester, bei Lehramt an Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen 7 Semester. Allgemeine Hinweise zum Aufbau der Lehramtsstudiengänge finden Sie auf den Seiten zum Staatsexamen.

Das Studium der Biologie bietet eine enge Verzahnung der Fachwissenschaft mit der Fachdidaktik. In den ersten Semestern werden die fachwissenschaftlichen Grundlagen gelegt. Parallel werden Grundlagen der Fachdidaktik erworben, die in der Speziellen Fachdidaktik vertieft werden. Dabei wird auf eine enge Kooperation mit unterschiedlichen Partnern – u.a. M!ND-Center, Wildpark Klaushof, Schulen, HOBOS, Botanischer Garten – geachtet, um die in Fachwissenschaft und Fachdidaktik erworbenen grundlegenden Theorien und Kenntnisse in die Praxis umzusetzen und Unterrichtskompetenzen bereits im Studium anzubahnen.

Das Studium bietet somit berufsfeldbezogenes Fachwissen aus den Teilbereichen der Biologie immer im Verbund mit fachdidaktischen Theorien. Hierzu werden praxisbezogene und schulartspezifische Seminare angeboten. Die Seminarinhalte erstrecken sich ausgehend von den Grundlagen der Biologie, über uniinterne und uniexterne Außerschulische Lernorte, fächerübergreifendem Arbeiten im M!ND-Center bis hin zum ersten wissenschaftlichen Arbeiten mit Schülern im Lehr-Lern-Labor/LehrLernGarten.

Durch dieses breit gefächerte und auf die benötigten Kompetenzen abgestimmte Angebot wird eine bestmögliche Vorbereitung für Ihre Zukunft als Lehrer/in angestrebt.

Studienverlaufspläne für die Lehrämter (Unterrichtsfach/Didaktikfach) finden Sie auf der Webseite der Fachdidaktik Biologie. Für die Fächerkombination Biologie/Chemie gibt es aufeinander abgestimmte Pläne, die ein weitestgehend überschneidungsfreies Studium ermöglichen.

Viele interessante Neuigkeiten, Tipps und weiterführende Infos (z.B. ausführliche Beschreibungen der einzelnen Veranstaltungen) gibt es auch bei der Fachschaftsinitiative FiBio.

Kontrollprüfung

Durch Kontrollprüfungen wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit besteht im Unterrichtsfach Biologie (alle Lehrämter) die Kontrollprüfung darin, dass bis zum Ende des zweiten Fachsemesters bestimmte Module nachgewiesen werden müssen. Um welche Module es sich im Einzelnen handelt, entnehmen Sie den Fachspezifischen Bestimmungen für Ihr Fach (Fachspezifische Bestimmugen für Lehramtsstudiengänge zur LASPO 2015, § 5).

Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Im Masterstudium werden, aufbauend auf den Bachelorstudiengang, weitere fachliche und personale Kompetenzen erworben. Als wissenschaftsorientiertes Studium sind dies insbesondere ein umfassendes und spezialisiertes Fachwissen auf neuestem Erkenntnisstand in zwei Themenbereichen der Biologie sowie spezialisierte fachliche oder konzeptionelle Fertigkeiten zur Lösung technischer und strategischer Probleme in einem Bereich der Lebenswissenschaften, die es erlauben auch bei unvollständigem Informationsstand Alternativen abzuwägen und neue Ideen und Verfahren zu entwickeln, sie anzuwenden und auch zu bewerten.

Biowissenschaften

Der Master in Biowissenschaften an der Uni Würzburg setzt das Konzept eines integrativen biowissenschaftlichen Studiengangs mit Möglichkeit zu sehr individueller Vertiefung in einem Spezialgebiet der Biologie und deren Grenzgebieten fort. Das Studium mit 4 Semestern kann in jedem Semester begonnen werden. Zwei Themen, bestehend aus je 2 Theoriemodulen und einer Praktikumseinheit, können beliebig kombiniert werden. Ein Fach wird dann in einem vertiefenden Praktikum und der anschließenden Abschlussarbeit wissenschaftlich bearbeitet. In einem weiteren Wahlbereich können sowohl allgemeine und fachübergreifende Themengebiete (wie Biopsychologie, Bio- und Wissenschaftsethik, Naturschutz, Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie, Qualitätsmanagement) als auch weitere Spezialveranstaltungen im Fach direkt gewählt werden.

Zulassungsvoraussetzungen

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen enthält der § 4 der Fachspezifische Bestimmungen.

FOKUS Life Sciences

Mit dem englischsprachigen Studiengang FOKUS Master Life Sciences soll die frühzeitige Rekrutierung exzellenter und internationaler Absolventen mit einem Abschluss Bachelor of Science aus dem Bereich der Lebenswissenschaften ermöglicht werden. Genauso wie im Master erlaubt das Studium individuelle Gestaltungsfreiheiten und ermöglicht, die weltweit unterschiedlichen Qualitätsstandards der Bachelor-Ausbildung zunächst auf ein vergleichbares hohes Niveau zu bringen und die für eine Promotion am besten geeigneten Kandidaten/Kandidatinnen frühzeitig zu identifizieren.

Der Studiengang steht allen Studiengängen mit dem Abschluss Bachelor of Science aber auch Staatsexamina oder gleichwertigen Abschlüssen offen. Die Bewerbungsfrist endet bereits am 15. März. Wer eine Durchschnittsnote 2,4 und besser nachweisen kann, wird zu eine Eignungsprüfung zugelassen, die aus einer schriftlichen Prüfung und einem Auswahlgespräch besteht.

Den besonders qualifizierten Studierenden soll ein vorgezogener Beginn der Promotionsphase (im Rahmen der Graduiertenschule Life Sciences, GSLS) gewährt und als „Fast Track“ eine attraktive Studienzeitverkürzung um ein Jahr ermöglicht werden. Der vorzeitige Zugang zum Promotionsstudium ohne Masterabschluss ist mit einem Notendurchschnitt von 1,7 in den Pflichtmodulen des ersten Semesters und einer Masterthesis mit einem Notenschnitt von 1,3 oder besser möglich.

Insbesondere der FOKUS Master Life Sciences ist international ausgerichtet und entsprechend zur Gänze englischsprachig. Praktikumsmodule werden meist direkt in einzelnen wissenschaftlichen Arbeitsgruppen an einem der an der Lehre beteiligten Lehrstühle organisiert. Neben den Lehrstühlen der Biologie beteiligen sich auch alle in der GSLS organisierten Arbeitsgruppen aus den Fakultäten für Medizin, Chemie, oder Physik an der Lehre.

Zulassungsvoraussetzungen

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen enthält der § 4 der Fachspezifische Bestimmungen.

Ende September/Anfang Oktober finden regelmäßig Erstsemestertutorien statt, in denen Sie alles Wichtige über das Biologie-Studium erfahren. Ort und Zeit finden Sie auf der Seite der Fachschaft. Eine Teilnahme wird dringend empfohlen. Während des Tutoriums erfolgt die Einteilung zu Praktika und Übungen des ersten Semesters. Sie müssen deshalb nichts selbst erstellen. Zur Einteilung der Übungsgruppen Mathematik besuchen Sie die Vorlesungen. Gemäß der Einteilung der Biologiegruppen können Sie dann in die Mathematikübungen.

Außerdem findet vor dem regulären Vorlesungsbeginn Vorkurse für StudienanfängerInnen statt.

Nach Abschluss der Vorkurse findet der MINT-Tag statt. An diesem Tag erhalten Sie von den jeweiligen FachstudienberaterInnen wichtige Informationen zu Ihrem Studium. Zudem erhalten Sie eine Hilfestellung bei der Stundenplangestaltung. Außerdem werden eine Stadtrallye und ein Grillfest angeboten. Die Anmeldung für den Vorkurs erfolgt unabhängig von der Immatrikulation online.

Während des Erstsemestertutoriums können Sie sich auch zu unserer E-Learning Plattform WueCampus2 für einen „Erstsemesterkurs“ anmelden. Dort sind viele weitere Informationen zum Download hinterlegt. Über das Forum können Sie dann auch immer wieder aktuelle Informationen per Email erhalten.

Präparier-Werkzeuge und Infos zu notwendigen Büchern erhalten Sie im Erstsemestertutorium.

Der Schwerpunkt des Biologie-Bachelor-Studiums und noch viel mehr des weiterführenden Biologie-Masterstudiums ist wissenschaftsorientiert. Als erster berufsqualifizierender Abschluss bereitet das Bachelor-Studium auf eine Tätigkeit in den unterschiedlichen Bereichen der Biologie/ Naturwissenschaften sowie in anderen Disziplinen der Lebenswissenschaften vor. Bachelorabsolventen/innen finden berufliche Einstiegsmöglichkeiten in:

  • Biotech-Unternehmen
  • (mikro-) biologischen Qualitätssicherung
  • Pharma- und Biotech-Unternehmen in den Bereichen Produktberatung & Verkauf sowie Qualitätsprüfung
  • Umweltprojekten
  • Naturschutzorganisationen
  • Unternehmensberatung
  • Kommunikation
  • Fachjournalismus
  • Tätigkeiten als Referenten/innen und Berater/innen
  • Verlagswesen.

Die Studierenden werden durch den Karrierekoordinator und die Lehrenden auch darin unterstützt, Praktikumsplätze in Unternehmen zu finden, um genauere Vorstellungen über ihre künftigen Betätigungsmöglichkeiten zu bekommen. Die Einbringung externer Studienleistungen in Form von Praktika in Unternehmen oder an außeruniversitären Institutionen wird explizit gefördert, die Anerkennung dieser Leistungen im Rahmen des Curriculums ist die Regel. Zudem halten Habilitierte, die in der Industrie beschäftigt sind, Gastvorträge für die Studierenden. Das Angebot geht über die allgemeinen fachübergreifenden Beratungs- und Informationsangebote durch zentrale Stellen der Universität oder der Arbeitsämter deutlich hinaus.

Die internationale Vernetzung der Biologie ist sowohl im Studium als auch in Forschung und Lehre sehr hoch, zwischen einem Viertel und einem Drittel aller Studierenden verbringen Teile ihres Studiums im Ausland bzw. in Unternehmen und außeruniversitären Institutionen. Dieser Anteil ist in Fachrichtungen mit direktem Auslandsbezug (wie z.B. Ökologie und Tropenbiologie) besonders hoch, vielfach werden auch Exkursionen und Praktika angeboten, die als Veranstaltungen der Universität Würzburg, extern oder im Ausland stattfinden. Die Biologie Würzburg hat neben den fachübergreifenden interuniversitären Partnerschaftsabkommen mehr als 20 fachbezogene Abkommen (Erasmus) und weitere Abkommen mit Universitäten außerhalb Europas.

Lesenswerte Informationen zu möglichen Tätigkeitsbereichen finden Sie auf der Webseite des Career Centre in der Broschüre Berufsfelder für Biologen.

Ansprechpartner:

Hilfe zur Karriereplanung sowie Beratung zu Berufsmöglichkeiten und Berufsaussichten erhalten Sie beim Karrierekoordinator der Fakultät: PD Dr. Alois Palmetshofer: a.palmetshofer@uni-wuerzburg.de Tel.: 0931 / 31-84239

Infos auch auf der Seite des Service Center BioCareers. Des Weiteren erhalten Sie Informationen auf der Internetseite BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

Lehramt

Das berufliche Profil eines Lehrers bzw. einer Lehrerin der Naturwissenschaften ist heute geprägt durch eine Vielzahl von Kompetenzen. So werden solides fachwissenschaftliches Wissen und Kenntnisse um die Vermittlung der Inhalte der Biologie genauso gefordert wie pädagogisches Handeln. Durch die Konzeption des Lehramtsstudiengangs Biologie erhalten Sie die bestmögliche Vorbereitung für diesen facettenreichen Beruf. Das Studium Lehramt Biologie endet mit der Ersten Staatsprüfung. Dieser Abschluss qualifiziert den Absolventen/die Absolventin zum Eintritt in das Referendariat und mit dessen Abschluss (2. Staatsexamen für ein Lehramt) zum Dienst als Lehrer/Lehrerin.

Des Weiteren bietet der erfolgreiche Abschluss der Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt an Gymnasien mit Biologie als vertieft studiertem Fach die Möglichkeit einer Promotion innerhalb des Faches Biologie. Alle Studierenden des Lehramts Biologie mit Unterrichtsfach oder vertieft studiertem Fach Biologie können auf Antrag einen Bachelorabschluss erhalten.

Die Biologie ist im Biozentrum am Hubland (Theodor-Boveri-Institut) und am Dallenberg (Julius-von-Sachs-Institut) angesiedelt und umfasst zehn Lehrstühle.

Im Biozentrum auf dem Campusgelände der Universität Würzburg Am Hubland sind 7 Lehrstühle integriert. Lehrstuhl für

  • Zell- und Entwicklungsbiologie (Zoologie I)
  • Verhaltensphysiologie und Soziobiologie (Zoologie II)
  • Tierökologie und Tropenbiologie (Zoologie III)
  • Mikrobiologie
  • Neurobiologie und Genetik
  • Biotechnologie und Biophysik
  • Bioinformatik

Am Standort Dallenberg sind 3 Lehrstühle angesiedelt. Lehrstuhl für

  • Botanik I - Pflanzenphysiologie und Biophysik
  • Botanik II - Ökophysiologie und Vegetationsökologie
  • Pharmazeutische Biologie

Die Fachdidaktik Biologie ist im Didaktik- und Sprachenzentrum auf dem neuen Campus Hubland Nord untergebracht.

Weiter befindet sich am Standort Dallenberg der Botanischer Garten der Universität Würzburg. Im Steigerwald in Fabrikschleichach befindet sich die Ökologische Station.

Die Promotion richtet sich nach der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Informieren Sie sich unbedingt vorher, ob Ihre Abschlüsse der 2. Bolognastufe entsprechen. Das bedeutet, Bachelor und Master ergeben zusammen 300 ECTS (meist 180 ECTS BA plus 120 ECTS MA oder 240 ECTS BA plus 60 ECTS MA). Bei einem Studium im europäischen Bolognaraum ist dies in der Regel der Fall. Bei Master-Abschlüssen außerhalb (z.B. aus England) aber nicht immer. Sie können Ihre Abschlüsse bei Anabin selbst überprüfen. Wird der Master als zweite Stufe nicht anerkannt, können Sie zwar promovieren, müssen aber mit einer geringeren Bezahlung rechnen und auch damit, in Deutschland später keine Anstellung im höheren Dienst zu bekommen.

Die näheren Zulassungsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren regelt die Promotionsordnung.

Bachelor/Master:

Lehramt:

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Fachspezifischen Bestimmungen (FSBs) der einzelnen Unterrichts-/Didaktikfächer und der Erziehungswissenschaften sowie die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich":

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Würzburger Online-Interessentest zur Studienfachwahl

Informationsveranstaltungen der Zentralen Studienberatung

Informationen zu Bewerbung und Einschreibung

Informationen für ausländische Studieninteressierte

Information for foreign applicants

Checkliste für Erstsemester

BAföG

Studienfinanzierung

Wohnmöglichkeiten

Stundenplan-Hilfe

Studierwerkstatt (Workshops zu den Studientechniken Schreiben, Lernen und Präsentieren)

Informationen zum Auslandsstudium

Career Centre

Zentrale Einrichtungen der Universität

Gesamtliste Studienangebot der Universität Würzburg

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@uni-wuerzburg.de

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