Mit welchen Fragestellungen beschäftigt sich das Studienfach?

    • Aufbau der Materie – von Atomen zu Molekülen, Aggregaten und Netzwerken
    • Funktionen und Eigenschaften von Atomen und Atomgruppierungen
    • Chemische Reaktionen
    • Design und Synthese von Molekülen
    • Untersuchung der Strukturen und Eigenschaften von Molekülen und Materialien

    Was sind mögliche Berufsfelder und Arbeitgeber nach dem Studium?

    • Chemischen Industrie (Forschung und Entwicklung, Produktion)
    • Öffentlicher Dienst (Verbraucherschutz, Aufsichtsbehörden, Materialprüfung etc.)
    • Qualitätssicherung, Bauindustrie, Hochschulforschung, chemische Ausbildung
    • Wissenschaftsredaktionen, Handelsvertreter

    Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten solltest du für das Studium mitbringen?

    • Neugier, chemische Kompetenz, Verständnis für naturwissenschaftliche Zusammenhänge
    • Solide Kenntnisse der Mathematik und Physik, Teamfähigkeit, Kommunikationsbereitschaft und Freude an der wissenschaftlichen Diskussion
    • Gute Handwerkliche Fähigkeiten (Apparatebau) und Geschicklichkeit, Planungskompetenz für zeitliche Abläufe bei chemischen Synthesen
    • Solide Englisch-Kenntnisse

    Welche Interessen solltest du für das Studium mitbringen?

    • Begeisterung für Naturwissenschaften
    • Interesse an Durchführung und Planung von wissenschaftlichen Experimenten
    • Bereitschaft zur Auswertung und Diskussion von experimentellen Ergebnissen
    • Freude an Aufklärung mathematischer Zusammenhänge
  • Chemie

  • Bachelor

    Einzelfach mit 180 Punkten
    Fakultät Fakultät für Chemie und Pharmazie
    Abschluss B.Sc.
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 6 Semester
  • Chemie

  • Master

    Einzelfach mit 120 Punkten
    Fakultät Fakultät für Chemie und Pharmazie
    Abschluss M.A.
    Studienbeginn SS / WS
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Eignungsprüfung Eignungsverfahren (Master)
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Achtung: Fristgerechte Bewerbung erforderlich!
  • Chemie

  • Lehramt

    Gymnasium Unterrichtsfach
    Fakultät Fakultät für Chemie und Pharmazie
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 9 Semester
  • Lehramt

    Realschule Unterrichtsfach
    Fakultät Fakultät für Chemie und Pharmazie
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 7 Semester
  • Lehramt

    Mittelschule Unterrichtsfach
    Fakultät Fakultät für Chemie und Pharmazie
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Regelstudienzeit 7 Semester
  • Lehramt

    Grundschule Unterrichtsfach
    Fakultät Fakultät für Chemie und Pharmazie
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn WS
    Bewerbungsverfahren zulassungsfrei, aber Grundschuldidaktik zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 7 Semester
    Hinweise Achtung: Grundschuldidaktik zulassungsbeschränkt!

Medien

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Gegenstand des Faches

Chemie beschäftigt sich mit dem Aufbau, Verhalten und der Umwandlung von Stoffen und ist überall in unserem Alltag vertreten. Die Chemie als naturwissenschaftliche Schlüsseldisziplin liefert entscheidende Beiträge zu den Herausforderungen der Zukunft, der Sicherung der Gesundheit, der Ernährung und des Energiebedarfs der Menschheit. Mit Hilfe der Chemie werden Werk- und Wirkstoffe produziert und innovative Produkte für Medizin, Transport, Umweltschutz, u.v.m. entwickelt. Sie ist damit wichtiger Bestandteil der nachhaltigen Entwicklung unseres gesellschaftlichen Wohlstandes.

Die Chemie ist eine Experimentalwissenschaft, die von sorgfältiger Beobachtung verbunden mit handwerklichen Fähigkeiten und logisch-wissenschaftlichem Denken lebt. Voraussetzung für das Chemie-Studium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Freude am Experimentieren im Labor und Spaß am interdisziplinären Problemlösen sind notwendige Eigenschaften für ein erfolgreiches Studium.

Das Chemie-Studium ist für Erstsemester zulassungsfrei und gliedert sich in ein 6-semestriges Bachelorstudium und ein anschließendes 4-semestriges forschungsorientiertes Masterstudium. Das Bachelorstudium vermittelt wesentliche theoretische und praktische Kenntnisse in den Kernfächern der Chemie sowie Grundlagen der theoretischen Chemie, der Biochemie, der Physik und Mathematik. In der Bachelorarbeit sollen die erworbenen Fähigkeiten im Labor umgesetzt und wissenschaftliche Fragestellungen selbständig bearbeitet werden. Im Masterstudium werden die Kenntnisse vertieft und die Studierenden an die Forschung herangeführt. Sowohl eine Spezialisierung auf einen Teilbereich der Chemie als auch eine breite Ausbildung ist möglich. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zur Promotion.

Die Anforderungen an einen Lehrer sind vor allem das Interesse am Fach, Freude am Umgang mit Jugendlichen und Kindern, Kommunikationsbereitschaft und Offenheit anderen Menschen gegenüber. Ein Chemielehrer sollte dazu im Besonderen Interesse am Experimentieren und Erklären mitbringen. Die didaktische Herausforderung ist im Fach Chemie besonders groß, denn es müssen den Schülern ungewohnte Sachverhalte mit Konzepten erklärt werden, die durchweg abstrakt sind. Atome und Moleküle sind nun mal zu klein, um sie an der Schule zu zeigen. Mehr als in anderen Fächern besteht daher die Herausforderung, Wege zu finden, um das Unsichtbare sichtbar und verständlich zu machen.

Im studienbegleitenden fachdidaktischen Praktikum werden erste Erfahrungen im eigenständigen Unterrichten gesammelt. Bestandteil des Studiums ist eine Zulassungsarbeit, die auch in der Didaktik oder einer der Fachwissenschaften der Chemie angefertigt werden kann. Auch Zulassungs- und Promotionsarbeiten sind sowohl in den Fachwissenschaften wie auch in der Didaktik möglich. In der Didaktik der Chemie werden neue Konzepte entwickelt, wie Chemie am eingängigsten gelehrt werden kann. Neue Erkenntnisse der Lernpsychologie fließen dabei ebenso ein wie aktuelle Forschungsergebnisse aus den Teilbereichen der Fachwissenschaften.

Als Besonderheit haben die Lehramtsstudierenden in Würzburg früh die Möglichkeit, in den Lehr-Lern-Laboren des M!ND-Centers mit Schülern zu arbeiten und das Lehren zu erproben. Zudem findet im Rahmen des M!ND-Centers eine enge Zusammenarbeit mit den Fachdidaktiken der anderen naturwissenschaftlichen Fächer statt.

Das Bachelorstudium vermittelt wesentliche theoretische und praktische Kenntnisse in den Kernfächern der Chemie sowie Grundlagen der theoretischen Chemie, der Biochemie, der Physik und Mathematik. In der Bachelorarbeit sollen die erworbenen Fähigkeiten im Labor umgesetzt und wissenschaftliche Fragestellungen selbständig bearbeitet werden.

Welche Module genau durchlaufen werden müssen, ist in den jeweiligen fachspezifischen Bestimmungen zur allgemeinen Studien und Prüfungsordnung (ASPO) festgelegt. Eine zusammengefasste Übersicht stellt der Studienverlaufsplan dar.

Nach der ASPO findet zu jedem Modul eine studienbegleitende Erfolgsüberprüfung (Teilmodulprüfung) statt, welche sich auf eine Lehrveranstaltung oder auf eine Gruppe von Lehrveranstaltungen bezieht. Die Überprüfung erfolgt entweder in Form einer benoteten Prüfungsleistung oder durch eine nicht benotete Studienleistung oder durch eine Kombination beider Leistungsformen.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

In einigen Fächern gibt es eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) und/oder eine sog. Kontrollprüfung. Dadurch soll festgestellt werden, ob die Studierenden sich in den ersten Semestern die grundlegenden Kenntnisse und Methoden des Faches angeeignet haben. Das endgültige Nichtbestehen der GOP bzw. Kontrollprüfung führt zum Verlust des Prüfungsanspruches in der studierten Ausprägung des Faches und damit zur Exmatrikulation aus dem Studiengang.

Derzeit wird im Bachelorstudiengang Chemie eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung durchgeführt. Um die GOP zu bestehen, müssen bis zum Ende des zweiten Fachsemesters 25 ECTS-Punkte aus bestimmten Modulen absolviert werden. Um welche Module es sich im Einzelnen handelt, entnehmen Sie den Fachspezifischen Bestimmungen für Ihr Bachelorfach (Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO 2015, § 5). Im Falle des Nichterreichens dieser Vorgabe müssen bis zum Ende des dritten Fachsemesters 45 ECTS aus den genannten Modulen erreicht werden, ansonsten ist die GOP endgültig nicht bestanden.

Das Lehramtsstudium führt in die Denk- und Arbeitsweise der Chemie ein. Je nach dem gewählten Studienabschluss werden dabei die Modelle, Gesetze und Theorien der Wissenschaftsdisziplin Chemie unterschiedlich vertieft behandelt. Dies geschieht im Rahmen der Ausbildung in anorganischer, organischer und physikalischer Chemie. Die Chemie ist eine experimentelle Wissenschaft. Aus diesem Grund hat das praktische Arbeiten im Labor einen besonderen Stellenwert.

Die naturwissenschaftliche Bildung muss ein unverzichtbarer Bestandteil der Allgemeinbildung an Schulen werden. Chemielehrer müssen daher nicht nur gute Pädagogen, sondern auch gute Fachleute sein. Sie haben die spannende Aufgabe, eine Brücke zwischen der Naturwissenschaft Chemie und unserer Lebenswelt zu schlagen.

Folgende Studiengänge existieren im Bereich des Lehramts:

  • Lehramt Gymnasium

  • Lehramt Realschule

  • Lehramt Mittelschule

  • Lehramt Grundschule

Der Master-Studiengang Chemie baut inhaltlich auf dem Bachelorstudiengang auf, ist jedoch stärker forschungsorientiert und schließt mit dem Abschluss "Master of Science" ab.

Die Regelstudienzeit im Masterstudium einschließlich sämtlicher Prüfungen und Masterarbeit beträgt vier Semester. Zum erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs ist der Erwerb von 120 ECTS-Punkten erforderlich. Studienbeginn ist jeweils SS und WS.

Im Master-Studium sind neun verschiedene "Schwerpunkte" wählbar, von denen drei belegt werden müssen. Zwei Schwerpunkte müssen aus den Fächern Anorganische-, Organische- und Physikalische Chemie stammen. Die Schwerpunkte müssen jedoch nicht am Anfang gewählt werden, vielmehr müssen Sie erst am Ende angeben, welche Schwerpunkte Sie belegt haben. Da viele Veranstaltungen in mehreren Schwerpunkten angeboten werden, haben Sie die Möglichkeit, ihre Schwerpunkte auch im Laufe des Master-Studiums noch zu wechseln. Die Angabe der gewählten Schwerpunkte bei der Bewerbung dient lediglich der Raum- und Zeitplanung.

Zulassungsvoraussetzungen

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelorstudium) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein. Darüber hinaus muss der Bewerber auch seine Eignung zur Aufnahme des Masterstudiums nachweisen können (Eignungsverfahren). Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Eignungsverfahren können den Fachspezifischen Bestimmungen.

Bereits vor dem regulären Vorlesungsbeginn finden Vorkurse für StudienanfängerInnen statt. Für StudienanfängerInnen des Bachelorstudiengangs Chemie werden die Vorkurse in Chemie dringend empfohlen. Für Lehramtsstudierende ist ebenfalls der Vorkurs Chemie dringend zu empfehlen. Beachten Sie zudem die Hinweise für Ihr zweites Unterrichtsfach.

Nach Abschluss der Vorkurse findet der MINT-Tag statt. An diesem Tag erhalten Sie von den jeweiligen Fachstudienberatern wichtige Informationen zu Ihrem Studium. Zudem erhalten Sie eine Hilfestellung bei der Stundenplangestaltung. Die Anmeldung für den Vorkurs erfolgt unabhängig von der Immatrikulation online.

Chemikerinnen und Chemiker sind begehrte Fachleute. Ihr analytischer Sachverstand ist in vielen Bereichen gefragt. Das Studium der Chemie befähigt deshalb zum Arbeiten in unterschiedlichsten Gebieten, auch außerhalb der klassischen, weltbekannten deutschen Chemieindustrie mit ihren ca. 430 000 Angestellten. Dadurch eröffnet sich der Zugang zu einer vielfältigen beruflichen Laufbahn mit anspruchsvollen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Im Labor

  • Forschung und Entwicklung
  • Produktentwicklung
  • Verfahrenstechnik
  • Analytik/Umweltschutz

Im Büro

  • Marketing
  • Patentwesen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Unternehmensberatung

In der Lehre/Im Öffentlichen Dienst

  • Hochschule/Forschungsinstitut
  • ChemikerIn im öffentlichen Dienst
  • Lehrkraft an verschiedenen Schularten

Selbständig

  • Umweltberater
  • Handelslaboratorien

ChemikerInnen eröffnet sich der Zugang zu einer beruflichen Laufbahn mit anspruchsvollen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch das Lehramtsstudium macht nicht nur fit für die Schule. Im Unterschied zu den Bachelor- und Master-Studiengängen steht ein Lehramtsstudium auf drei Säulen: Den beiden Unterrichtsfächern und den Erziehungswissenschaften. Am Ende des Studiums bringt man also nicht nur ein breit gefächertes Fachwis-sen mit. Lehramtsanwärter zeichnen sich erfahrungsgemäß auch durch besonders hohe Kompetenzen in den „Soft-Skills“ aus, also im Kommunizieren, Organisieren, in Teamwork und in Führungsqualitäten. Dies sind Voraussetzungen, die auch in Berufen wie dem Journalismus oder der Unternehmensberatung gefragt sind.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

Die Fakultät für Chemie und Pharmazie ist in verschiedenen Instituten organisiert und hat einige eigenständige Lehrstühle.

Im Zentralbau und den direkt umliegenden Gebäuden am Hubland finden sich:

Institut für Anorganische Chemie

  • Lehrstuhl für Anorganische Chemie I

  • Lehrstuhl für Anorganische Chemie II

  • Lehrstuhl für Anorganische Chemie I

Institut für Organische Chemie

  • Lehrstuhl für Organische Chemie I

  • Lehrstuhl für Organische Chemie II

  • Lehrstuhl für Physikalische Organische Chemie

Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie

  • Lehrstuhl für Pharmazeutische und Medizinische Chemie

  • Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie

  • Lehrstuhl für Lebensmittelchemie

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie

  • Lehrstuhl für Physikalische Chemie I

  • Lehrstuhl für Physikalische Chemie II

  • Lehrstuhl für Theoretische Chemie

Als Teil des Theodor-Boveri-Instituts im Biozentrum findet sich der

Am Röntgenring befindet sich der

Für die Lehrerbildung zuständig ist die

Die Promotion richtet sich nach der Promotionsordnung der Fakultät für Chemie und Pharmazie. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt.

Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Bachelor/Master:

Lehramt:

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Fachspezifischen Bestimmungen (FSBs) der einzelnen Unterrichts-/Didaktikfächer und der Erziehungswissenschaften sowie die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich":

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Würzburger Online-Interessentest zur Studienfachwahl

Informationsveranstaltungen der Zentralen Studienberatung

Informationen zu Bewerbung und Einschreibung

Informationen für ausländische Studieninteressierte

Information for foreign applicants

Checkliste für Erstsemester

BAföG

Studienfinanzierung

Wohnmöglichkeiten

Stundenplan-Hilfe

Studierwerkstatt (Workshops zu den Studientechniken Schreiben, Lernen und Präsentieren)

Informationen zum Auslandsstudium

Career Centre

Zentrale Einrichtungen der Universität

Gesamtliste Studienangebot der Universität Würzburg

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@uni-wuerzburg.de

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