Mit welchen Fragestellungen beschäftigt sich das Studienfach?

    • Worin besteht die Wirklichkeit?
    • Was ist das Wesen des Menschen?
    • Können wir etwas erkennen und wenn ja, wie?
    • Worauf gründet Moralität?
    • Wie sollen wir zusammenleben und woher können wir das wissen?

    Was sind mögliche Berufsfelder und Arbeitgeber nach dem Studium?

    • Universitäten
    • Wissenschaftsmanagement
    • Verlagswesen

    u.v.m.

    Es gibt für die Philosophie kein einheitliches Berufsbild

    Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten solltest du für das Studium mitbringen?

    • Geduld, und zwar mit schwierigen Texten wie mit dem eigenen Unverständnis
    • Lust am Lesen und Schreiben
    • Kenntnisse in Fremdsprachen
    • viel Neugierde

    Welche Interessen solltest du für das Studium mitbringen?

    • Bereitschaft zur Lektüre komplizierter Texte
    • Freude am kritischen Nachdenken, an guter Argumentation und an produktivem Streit
    • Interesse an den geschichtlichen und gegenwärtigen Formen, in denen sich menschliche Wirklichkeit präsentiert
  • Philosophie

  • Bachelor

    Hauptfach mit 120 Punkten
    Abschluss B.A.
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 6 Semester
  • Bachelor

    Hauptfach mit 75 Punkten
    Abschluss B.A.
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 6 Semester
  • Bachelor

    Nebenfach mit 60 Punkten
    Abschluss je nach Hauptfach
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 6 Semester
  • Philosophie

  • Master

    Einzelfach mit 120 Punkten
    Abschluss M.A.
    Studienbeginn SS / WS
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Achtung: Fristgerechte Bewerbung erforderlich!
  • Master

    Hauptfach mit 45 Punkten
    Abschluss M.A.
    Studienbeginn SS / WS
    Zugangsvoraussetzung Fachliche Zugangsvoraussetzungen
    Regelstudienzeit 4 Semester
    Hinweise Achtung: Fristgerechte Bewerbung erforderlich!
  • Philosophie/Ethik

  • Lehramt

    Gymnasium Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 9 Semester
    Hinweise nur als Erweiterungsfach
  • Ethik

  • Lehramt

    Realschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 7 Semester
    Hinweise nur als Erweiterungsfach
  • Lehramt

    Mittelschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 7 Semester
    Hinweise nur als Erweiterungsfach
  • Lehramt

    Grundschule Unterrichtsfach
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn SS / WS
    Bewerbungsverfahren zulassungsfrei, aber Grundschuldidaktik zulassungsbeschränkt
    Regelstudienzeit 7 Semester
    Hinweise nur als Erweiterungsfach
  • Lehramt

    für Sonderpädagogik
    Abschluss Staatsexamen
    Studienbeginn SS / WS
    Regelstudienzeit 9 Semester
    Hinweise nur als Erweiterungsfach

Medien

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Gegenstand des Faches

Das Studienfach Philosophie befasst sich mit den grundlegenden Bedingungen des menschlichen Denkens, Erkennens und Handelns, den allgemeinen Strukturen der Wirklichkeit sowie der Geschichte der Reflexion über den Menschen und die Welt. Es analysiert die Struktur der Methoden und Ergebnisse der Einzelwissenschaften, ebenso wie ihre gesellschaftliche Bedingtheit und Relevanz.

Neben den unerlässlichen Grundkenntnissen in Bezug auf die klassischen Fragen und Texte der Philosophie vermittelt das Studium der Philosophie auch die grundsätzliche Fähigkeit zu einer kritischen Reflexion auf die Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Erkenntnis, auf das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt und Gesellschaft und auf die Ansprüche der Wissenschaften.

Das Fach Philosophie an der Universität Würzburg untergliedert sich in die theoretische Philosophie, die sich mit den Bedingungen und Möglichkeiten von Erkenntnis befasst, und die praktische Philosophie, der es um die Bedingungen und Normen menschlichen Handelns und Zusammenlebens geht. In beiden Bereichen müssen sich gegenwärtige Positionen und Argumente stets im Vergleich mit konkurrierenden Entwürfen in Vergangenheit und Gegenwart bewähren. Deshalb ist der dritte Kernbereich des Faches die Geschichte der Philosophie. Der Bezug auf die Geschichte dient einerseits als Prüfstein, andererseits zur Erhellung der Geschichtlichkeit und Begründungsbedürftigkeit gegenwärtiger philosophischer Fragen und Antworten.

Das Studienfach thematisiert zu diesem Zweck philosophische Positionen in Geschichte und Gegenwart sowohl in systematischer Hinsicht, als auch in ihrem konkreten historischen Kontext. Daher ist die stets erneute Interpretation klassischer wie zeitgenössischer Texte und Positionen ebenso wie die Reflexion auf die Bedingungen und Strukturen historischer Zusammenhänge ein Gebiet philosophischer Arbeit, das für die systematische Auseinandersetzung mit aktuellen Ergebnissen der Einzelwissenschaften und praktischen Herausforderungen der Gegenwart unverzichtbar ist.

Sofern die Philosophie sich als wissenschaftliche Voraussetzung kultureller, gesellschaftlicher und historischer Grundorientierung versteht, vermag die philosophische Ausbildung das Selbstverständnis von Individuen, Gruppen, Gesellschaften und Kulturen zu beeinflussen. Überdies befähigt die Philosophie dazu, Bedingungen und Konsequenzen von Detailwissen des medialen Wissenspools zu analysieren und zu nutzen. Insofern schafft sie grundlegende Voraussetzungen zur Bewältigung sich wandelnder und zunehmend unspezifischer werdender Herausforderungen des gesellschaftlichen und Berufslebens.

Eine wesentliche Konsequenz dieser Zielstellung ist die obligatorische Auflage, dass Philosophie im Bachelor nur in Verbindung mit einem weiteren Fach studiert werden kann, um die Problemnähe zur Wirklichkeit wissenschaftlicher Handlungsfelder zu gewährleisten. Schließlich kann auch das zweite Studienfach von der ebenso elementaren wie generalistischen Ausrichtung der Philosophie profitieren. Denn als Reflexionsfach, das die grundsätzliche Auffassung von Wissenschaft ebenso thematisiert wie die Anwendung wissenschaftlicher Methoden und das Verhältnis der Einzelwissenschaften zueinander, ist die Philosophie eine wichtige Ergänzung zu allen einzelwissenschaftlichen Studienfächern.

Die Forschung in der Philosophie an der Universität Würzburg ist in drei Bereichen besonders intensiv: Sozialphilosophie und Ethik; antike, arabische und mittelalterliche Philosophie; Phänomenologie.

Der modularisierte Studiengang Bachelor of Arts Philosophie bietet die Möglichkeit zu einer fundierten Bildung in allen zentralen Bereichen philosophischen Fragens und Forschens. Hierzu dienen die Pflichtmodule zu den Grundlagen der Philosophie, zur Philosophiegeschichte, zur theoretischen wie praktischen Philosophie und zum Verhältnis von Philosophie und Wissenschaften. Neben den unerlässlichen Grundkenntnissen in Bezug auf die klassischen Fragen und Texte der Philosophie soll in diesen Pflichtmodulen auch die Fähigkeit zu einer kritischen Reflexion auf die Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Erkenntnis, auf das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt und Gesellschaft und auf die Ansprüche der Wissenschaften vermittelt werden. Dieses kritische Denken wird in den Wahlpflichtbereichen sowie in dem Modul „Forschungsfragen der Philosophie“ weiter vertieft. Außerdem wird in den Schlüsselqualifikationen die mündliche wie schriftliche Argumentation und Vermittlung philosophischer Diskurse sowie die Lektüre fremdsprachlicher Texte eingeübt. Im Anschluss an den Bachelor Philosophie kann an der Universität Würzburg ein Master Philosophie erworben werden.

Neben der kompetenten Lehre in allen Bereichen der Geschichte und Systematik der Philosophie bietet das Institut für Philosophie in Würzburg besonders attraktive Schwerpunkte in Forschung und Lehre in den Bereichen der Ethik und Sozialphilosophie, der mittelalterlichen und arabischen Philosophie und der Phänomenologie.

Der Bachelor-Studiengang Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist nicht konsekutiv angelegt und beginnt in jedem Semester. Weitere Informationen finden Sie in den Infoblättern zum Bachelor-Studiengang Philosophie und in den Studienverlaufsplänen.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

In einigen Fächern gibt es eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Dadurch wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit wird im Fach Philosophie (120, 75 und 60 ECTS) keine GOP durchgeführt (Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO 2015, § 5).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweilig andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium vor dem WS 15/16 aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Lehramtsstudium Ethik/Philosophie (Erweiterungsfach)

Für alle grundsätzlichen Fragen zum Erweiterungsfach Ethik/Philosophie wenden Sie sich bitte an die Studienberatung der Philosophie.

Für die religionswissenschaftlichen/religionsphilosophischen Anteile des Erweiterungsfaches (und nur für diese) ist der Studiengang Philosophie und Religion zuständig.

Zur Vorbereitung auf den religionswissenschaftlichen/religionsphilosophischen Teil des Staatsexamens sowie im Hinblick auf die Inhalte des bayerischen Lehrplans wird der Besuch von folgenden Teilmodulen des Studiengangs Philosophie & Religion empfohlen:

  • Einführung in die Religionsgeschichte
  • Weltreligionen
  • Islam
  • Religionsphilosophie
  • Ethik in den Religionen
  • Religiöse Gegenwartskultur

Sie können diese Veranstaltungen ohne Voranmeldung besuchen.

Im Teilmodul Religionsphilosophie können Sie auch den universitären Leistungsnachweis in theoretischer Philosophie erwerben.

Literaturempfehlungen

Philosophie kann im Rahmen eines Einzelfach-Masters (Erwerb von 120 ECTS) oder eines Zwei-Hauptfächer-Masters (45/45 ECTS) studiert werden. Im letzteren Fall kann jedes 45-Punkte-Fach mit Ausnahme des Faches "Philosophie und Religion" als Kombinationsfach gewählt werden. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester.

Das Master-Studium der Philosophie bereitet auf die wissenschaftliche Forschung im Fachgebiet Philosophie vor. Es bereitet insbesondere auf die Promotion zum Dr. phil. vor. Das Studium vermittelt vertiefte Kenntnis philosophischer Theorien aus den Bereichen der Theoretischen und Praktischen Philosophie, ein umfassendes Verständnis der philosophischen Methoden sowie ein dezidiertes philosophiehistorisches Wissen. Es befähigt den Absolventen bzw. die Absolventin, Probleme auf Gebieten der Forschung, Lehre und der kulturellen Praxis wissenschaftlich und eigenständig zu behandeln. Der bzw. die Studierende lernt, forschungsorientierte Diskurse in der aktuellen und der historischen Philosophie zu verstehen und sie auf spezifische Problemstellungen zu übertragen. Dabei wird vor allem auch zu eigenständiger Planung und Durchführung wissenschaftlicher Forschungsprojekte angeleitet und die Fähigkeit zu deren Auswertung, Darstellung und Interpretation vermittelt.

Zulassungsvoraussetzungen

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen enthält der § 4 der Fachspezifische Bestimmungen.

Weitere Masterstudiengänge

Mittelalter und Frühe Neuzeit (120 ECTS): Absolventen des Bachelorstudiengangs Philosophie haben die Möglichkeit, den Master-Studiengang Mittelalter und Frühe Neuzeit zu studieren. An dem interdisziplinären Masterprogramm sind elf mediävistische Fachbereiche der Uni Würzburg beteiligt. Die Studierenden können einen Schwerpunktbereich aus sechs Disziplinen wählen und im Wahlpflichtbereich Module aus weiteren Fachbereichen belegen.

Philosophen und Philosophinnen befassen sich mit den geistigen Grundlagen und Bedingungen menschlicher Existenz. Im Hochschulbereich beschäftigen sie sich mit bestehenden Theorien und Systemen und entwickeln diese weiter. In außeruniversitären Berufen bringen sie in die jeweilige Tätigkeit philosophische Inhalte ein und analysieren Aufgaben aus ethischer Perspektive.

Philosophen und Philosophinnen arbeiten an Hochschulen, in Organisationen und Verbänden, bei Verlagen, Bibliotheken oder als Journalisten bzw. Journalistinnen. Auch Öffentlichkeitsarbeit sowie Erwachsenenbildung sind mögliche berufliche Einsatzfelder. Darüber hinaus können sie in Werbeagenturen, in der öffentlichen Verwaltung, etwa in Kulturämtern, sowie in der Beratung beschäftigt sein.

Ein typisches Berufsbild des „Philosophen“ gibt es nicht; das Hauptbetätigungsfeld liegt traditionell in der wissenschaftlichen Arbeit an Hochschulen und Forschungsinstituten. Durch ihre breit angelegte Ausbildung erwerben Philosophiestudierende aber formale Kompetenzen, die in vielen Berufen benötigt werden: Dazu zählen beispielsweise die Erfassung komplexer Texte und Themen, logische Argumentation und die Fähigkeit zu klarem Ausdruck. Dadurch haben Philosophieabsolventen eine gute Startposition für verschiedene, mehr oder weniger fachferne Aufgabenbereiche, beispielsweise in:

  • Wirtschaft (Unternehmensberatung, Coaching)
  • Bildungseinrichtungen (Schule, Erwachsenenbildung)
  • Medien (Verlage, Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen).

Hier erfordert der Berufseinstieg frühzeitige Orientierung, Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Praktika während des Studiums, Kontaktpflege und der Erwerb von Zusatzqualifikationen (z.B. EDV-Kompetenzen) sind empfehlenswert.

Lesenswerte Informationen zu möglichen Tätigkeitsbereichen finden Sie auf der Webseite des Career Centre in der Broschüre Berufsfelder für Geisteswissenschaftler.

Das Institut für Philosophie, welches zur Fakultät für Humanwissenschaften gehört, besteht aus folgenden Lehrstühlen:

  • Lehrstuhl I - Theoretische Philosophie
  • Lehrstuhl II - Praktische Philosophie
  • Lehrstuhl III - Geschichte der Philosophie
  • Professur für antike und mittelalterliche Philosophie
  • Juniorprofessur für Theoretische Philosophie
  • Studiengang Philosophie und Religion

Die Promotion wird durch die Promotionsordnung geregelt. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt.

Die Promotion besteht aus einer Dissertation, die in einem begrenzten thematischen Gebiet wesentliche Forschungsergebnisse erhalten muss, und aus einer mündlichen Doktorprüfung. Diese wird in der Form einer Disputation, die im Wesentlichen der Verteidigung der Dissertation gleichkommt, durchgeführt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Bachelor/Master:

Lehramt:

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Fachspezifischen Bestimmungen (FSBs) der einzelnen Unterrichts-/Didaktikfächer und der Erziehungswissenschaften sowie die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich":

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Würzburger Online-Interessentest zur Studienfachwahl

Informationsveranstaltungen der Zentralen Studienberatung

Informationen zu Bewerbung und Einschreibung

Informationen für ausländische Studieninteressierte

Information for foreign applicants

Checkliste für Erstsemester

BAföG

Studienfinanzierung

Wohnmöglichkeiten

Stundenplan-Hilfe

Studierwerkstatt (Workshops zu den Studientechniken Schreiben, Lernen und Präsentieren)

Informationen zum Auslandsstudium

Career Centre

Zentrale Einrichtungen der Universität

Gesamtliste Studienangebot der Universität Würzburg

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@uni-wuerzburg.de

Philosophiegeschichten:

  • Röd, Wolfgang, Der Weg der Philosophie: Von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert, 2 Bände (Beck, 2000) (1. Aufl. 1994/96)
  • Hirschberger, Johannes, Geschichte der Philosophie, 2 Bände (Komet, 1999) oder (Herder, 1996) (1. Aufl. 1948)

Nachschlagewerke:

  • Philosophie der Gegenwart in Einzeldarstellungen: Von Adorno bis von Wright, hg. Nida-Rümelin, Julian (Kröner, 1999)
  • Lexikon philosophischer Werke, hg. Volpi, Franco / Nida-Rümelin, Julian (Kröner, 1988)
  • Großes Werklexikon der Philosophie, hg. Volpi, Franco (Kröner, 2004) (mit Kurzbiographien)
  • Metzler Philosophen Lexikon, hg. Lutz, Bernd (Metzler)

Wörterbücher:

  • Wörterbuch der antiken Philosophie, hg. Horn, Christoph / Rapp, Christof (Beck, 2002)
  • Enzyklopädie Philosophie, 2 Bände, hg. Sandkühler, Hans Jörg (Meiner, 2002)
  • Wörterbuch der philosophischen Begriffe, hg. Regenbogen, Arnim / Meyer, Uwe (Meiner, 1998)

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